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| Gudrun H. Hölzer | 14.12.09 - 14:36 Ein großer historischer Bogen wertvoller Designgeschichte. Max Bill - bis heute wirksam Deutlich wird, daß Max Bill durch sein Schaffen und Wirken den Berufstand des Designers eingeführt und definiert hat. Design ist eine Haltung. Während des Studiums an der Hochschule für Gestaltung in Schwäbisch Gmünd wurde dieses Designdenken weitervermittelt (u. a. Otl Aicher und Max Bill als Vorbilder). Persönlich wurde mir klar, wie stark mein Designverständnis dadurch geprägt ist. Dieser Film beschreibt berührend persönlich und doch sachlich und sehr informativ einen großen historischen Bogen wertvoller Designgeschichte. Ich grüße Sie sehr herzlich aus Schwäbisch Hall. Gudrun H. Hölzer, HölzerDesign, Konzeptionelle Gestaltung |
| Teca Haddad, Sao Paulo | 29.11.09 - 04:17 Bill-Film in SaoPaulo Dear Erich I had the pleasure to watch your film here in Sao Paulo and want to congrats you and your wife. I do liked! wish you the best Teca Absender: teca_haddad@hotmail.com |
| Cindy Grasmüller | 28.11.09 - 19:14 Filmbeitrag in der Schloß-Schule Kirchberg Am Dienstag, den 3.11.2009 wurde in der fabrik, dem Kulturzentrum der Schloß–Schule Kirchberg, der Film „Max Bill – Das absolute Augenmaß“ vorgestellt, in dem das Leben eines der wahrscheinlich bedeutendsten Künstler und Antifaschisten des 20. Jahrhunderts aufgearbeitet wird. Viele Kunstinteressierte kamen von weit her, um diesem Ereignis beizuwohnen. Auch der Regisseur Erich Schmid und die Kunsthistorikerin und Witwe des bereits verstorbenen Schweizer Künstlers Max Bill, Angela Thomas, ließen es sich nicht nehmen uns einen Besuch abzustatten. Kirchberg reiht sich damit ein, in eine lange Liste klangvoller Namen wie New York, Berlin, Boston, Washington, Basel oder Bern, wo der Film, der 2008 beim Film Festival in Locarno eine Auszeichnung erhielt, bereits ausgestrahlt wurde. Dass wir ein solches Ereignis hier in Kirchberg erleben durften, ist nicht zuletzt Töpfermeister und Lehrer Stefan Fitzlaff zu verdanken, der sich mit großem Enthusiasmus dafür einsetzte, dies zu ermöglichen. Der Film selbst ist eine gelungene Darstellung des Lebens Max Bills, der sich mit großer Hingabe der Kunst widmete, die in der damals schweren politischen Situation oft unter die Räder kam. Regisseur Erich Schmid verbindet künstlerische Elemente und Leistungen perfekt mit der Chronik des Lebens. Man bekommt einen wunderbaren Einblick, in die Welt des Künstlers, Bildhauers, Architekten und Malers Max Bill geboten und wird ganz nebenbei Zeuge der Entstehung des legendären Bauhauses in Dessau, wo auch Max Bill lernte und dessen inzwischen wohl berühmtester Student ist. Stefan Fitzlaff wies in seiner kurzen Ansprache vor dem Film darauf hin, dass sein erster Meister, Hans – Karl Starke, zeitgleich mit Max Bill im Bauhaus studierte und er sich deshalb so für das Projekt begeistern konnte. Max Bill war ein Rebell, doch „sein absolutes Augenmaß machte ihn zu einem der besten Künstler aller Zeiten“, erklärt ein Freund und Arbeitskollege Bills im Film, dessen großen Erfolg. Am Ende des Films wird gezeigt, wie Angela Thomas Max Bills Asche, nach seinem letzen Willen über sein Kunstwerk in der Zürcher Bahnhofstraße verstreut und somit eine Straftat begeht. „Ich habe mich schon erkundigt, dieses Vergehen ist bereits verjährt, sonst hätte ich mich nicht einverstanden erklärt es im Film zu zeigen!“, eröffnet Angela Thomas die, nach dem Film angesetzte, Gesprächsrunde. Der Regisseur und die Witwe plauderten aus dem Nähkästchen und beantworteten geduldig alle Fragen der Zuschauer. Vor allem bei Thomas Erzählung von ihrer Ehe mit dem knapp 40 Jahre älteren Max Bill und ihrer jetzigen Ehe mit dem Regisseur des Film Erich Schmid, mussten einige schmunzeln und so ging ein gelungener Abend in der fabrik, zu Ende. Es bleibt zu vermerken, dass man es geschafft hat, in dem kleinen Ort Kirchberg ein großes Event zu veranstalten und den Menschen die Kunst wieder einmal ein Stück näher zu bringen. Cindy Grasmüller Klasse 11 b |
| paul-bernd berger | 07.11.09 - 22:05 habe mir den film erneut angesehen und entdecke immer wieder neue aspekte. eine wunderbare dokumentation. gerade heute habe ich die ausstellung in duisburg angesehen: vantongerloo und seine kreise von mondrian bis bill. das war eine gute ergänzung! alles gute und viele grüße von düsseldorf in die schweiz, ihr paul-bernd berger |
| Günter Meier | 23.07.09 - 16:49 Selbst ein kleines Kunstwerk Ich habe heute den ergreifenden, beglückenden und in jeder Hinsicht vorzüglichen Film genossen! Bill würde sich sehr freuen. Die Doku ist selbst ein kleines Kunstwerk geworden, technisch, op- tisch, akustisch inhaltlich und gestalterisch gelungen! Danke!!! Ihr Günter Meier Absender: meier.kutsch@t-online.de |
| Ingo Glass | 20.06.09 - 16:43 Drei Jahre nach Bills Rede - exkommuniziert sehr geehrter, lieber herr schmid bezüglich ihrer nachfrage ob max bill 1976 beim symposium (colocviul brancusi) eine rede gehalten hat, kann ich dies bejahen. er wurde aber nicht als redner eingeladen, sondern hat diese rede frei als teilnehmer am symposium halten dürfen. 1976 fand gleichzeitig zum symposium im "dalles saal - eine damals sehr wichtige ausstellungshalle - die ausstellung bern-elvetia statt. mehr als die hälfte der damals gezeigten arbeiten stammten von max bill. ein prächtiger beitrag. wir konnten damals als ostblockbürger, zum ersten mal westliche kunst geistig geniessen. ich persönlich bin in rumänien geboren und wurde 1979 aus dem land, als staatenloser bürger, exkommuniziert. ich gab in dieser zeit mehrere anti-ceaușescu-interviews in westlicher presse. ich musste das land in zwei wochen verlassen - was damals meine absicht war, riskierte aber gefängnis. erst ab 1990 ging ich wieder nach rumänien und holte mir bei freunden, zwei diplomatenkoffer mit persönlichen unterlagen ab, wie zum beispiel auch die einladung zum symposium von 1976. 1995 wurde ich von frau angela thomas zur abschiedsfeier von max bill nach zürich eingeladen. ich kam damals mit zwei krücken. falls sie frau angela thomas begegnen, lassen sie sie herzlich von mir grüssen. ohne ihren beitrag und ihr wissen wäre der film halb so kräftig. mit den besten wünschen und grüssen, ingo glass |
| erich schmid | 12.06.09 - 12:55 max bills erste ehefrau lieber herr glass die erste frau von max bill, binia, wird, abgesehen von ihren fotografischen arbeiten und einem eher daten- und berufsausbildungsorientierten als menschlichen lebenslauf, der verschiedentlich publiziert wurde, ein geheimnis bleiben. in den 185 stunden stunden archivmaterial über max bill, das ich in aller welt zusammengesucht habe, fanden sich nur ganz wenige sehr kurze bildsequenzen und nicht ein einziges tondokument über binia bill. eine dieser sequenzen ist im kapitel über die hfg-ulm in unserem film zu sehen, wenn man genau hinschaut; binia sitzt an der eröffnung im publikum neben max bill. dann machte ich mit dem sohn ein rund fünfstündiges interview und hoffte, dadurch ein bisschen mehr zu erfahren. aber da kam auch fast nichts, was mit ihr zu tun gehabt hätte, und zudem wollte der sohn nicht, dass ich aus diesem interview etwas für das bonusmaterial der DVD verwende, weshalb ich dann für die DVD auf das einzige öffentlich-rechtlich zugängliche fernsehmaterial über ihn zurückgreifen musste. dies hatte vorher angekündigt, damit er seine meinung über die verwendung des interviews noch rechtzeitig ändern könnte. aber es blieb dabei, was ich natürlich bedauerte. - indes wären wir für jene hälfte des max bill-archivs, das sich im haus bill in zumikon befindet (sh. a. www.hausbill.ch), sehr interessiert, mehr über ihre begegnung mit max bill 1976 in rumänien und ihre rolle als "Kulturreferent des Friedrich Schiller Hauses zu Bukarest" im damaligen regime von nicolae ceaușescu zu erfahren. erich schmid Absender: ariadnefilm@bluewin.ch |
| Ingo Glass | 12.06.09 - 12:25 Begegnung mit Max Bill in Bukarest 1976 begegnete ich zum ersten mal Max Bill mit seiner ersten Ehefrau, die in Ihrem Bill-Film fast nicht erwähnt wurde. (...) Max Bill war 1976 in Begleitung von Carola Giedon Welcker, die beim damaligen "Brancusi Colocvium"ein Referat in der Akademie der Wissenschaften Bukarest/Rumänien hielt. Ich lebte damals noch in Rumänien und war für beide Gäste der Übersetzer. Damals arbeitete ich als wissenschaftlicher Mitarbeiter des Museums und war Kulturreferent des Friedrich Schiller Hauses zu Bukarest. 1991 stellte ich gemeinsam mit Max Bill in der Villa Stuck in München bei der Ausstellung -Skulpturen und Räume- aus. 1976 lud mich Max Bill zu seinem 75-ten nach Augsburg ein, wo er bei Deschler einige Siebdrucke fertigen liess. Frau Angela Thomas lud uns 10 Jahre später nach Zurich, zum Abschiedsfest von Max Bill, welches im Theater veranstaltet wurde, ein. Ingo Glass |
| Stefan Fitzlaff.Töpfer | 06.06.09 - 14:35 Grandioser Film über eine grandiose Persönlichkeit Lieber Herr Schmid! Am 1. Juni 2009 sah ich auf 3SAT den Film über Max Bill. Da ich 2005 bei einer Ausstellung zu Leben und Werk Max Bills in Stuttgart bereits einen Film über ihn sah, wollte ich eigentlich schon weiterschalten, bemerkte aber hoppla, das ist ja ein anderer, ganz grandioser Film über eine grandiose Persönlichkeit, die mir in meiner künstlerischen Arbeit, neben anderen Meistern, Vorbild und Korrektor war, ist und bleibt. Vor allem Bills innere Sicht, aus der dann das Augenmass entstehen mag, beeindrucken mich immer wieder. Das war ja die Intention des Bauhaus, die ich zum Glück in jungen Jahren vermittelt bekam, denn mein erster Meister in Deutschland, Hans- Karl Starke, war Schüler von Otto Lindig, der die Bauhaustöpferei in Dessau leitete. Ich bin also schon einer der Enkel. Daß ein Werk von innen nach außen entsteht beschreibt Ihr Film auch zwischen den Zeilen und Bildern in ganz hervoragender Weise: Rücksichtsvoll und behutsam wenn künstlerische Prozesse beschrieben werden und nie voyeuristisch. Kompliment auch an Ihre Interviewpartner, für die das gleiche gilt. Ein Film für Max Bill, mehr noch ein Film für Gestaltung, Handwerk und Kunst !!! Fast zeitgleich zu Ihren Filmarbeiten erschien das Buch „Handwerk“ von Richard Sennett. Eine ähnliche Intention wie ihr Film und klug wie ihr Film. Danke für diese Bereicherung. In meiner Sammlung über Texte/ Gedichte zu Gestaltung-Ton-Keramik finde ich auch eine Aussage zu Max Bill: ...Zugleich versuchte er damit seinen Anspruch durchzusetzen, Funktion und Schönheit in jedem Gebrauchsgegenstand gleichermaßen zu entfalten. Die geforderte Gebrauchsfähigkeit bezog er umgekehrt sogar auf Kunstwerke, die er als "Gegenstände für den geistigen Gebrauch"definierte. („Über Max Bill“), gelesen im Kunstmuseum Stuttgart, November 2005. Im Anhang als .pdf- Datei erhalten Sie einige Informationen zu meiner Frau und mir. Falls mich die Wege nach Zumikon führen, werde ich anklopfen. Dies dürfen auch Sie bei uns tun. Auch per email würde es mich freuen, wenn wir im Gespräch bleiben. Stefan Fitzlaff.Töpfer, D- 74592 Kirchberg/Jagst-Mistlau |
| Prem Krishnamurthy | 29.05.09 - 18:37 Klaus Wittkugel, prominenter Ostdeutsche Grafiker Hallo, Mein Name ist Prem Krishnamurthy. Ich bin Grafikdesigner in New York und Gastprofessor an der Rhode Island School of Design in den USA. Ich hatte vor einigen Monaten die schöne Gelegenheit, den hervorragenden Film "Max Bill: Der absolute Augenmass" in New York bei dem New Yorker Storefront für Art and Architecture anzusehen. Erstmals gratuliere ich Sie für dieses grosses Werk! Seit einem Jahr recherchiere ich das Leben und Werk von Klaus Wittkugel, der prominente Ostdeutsche Grafiker. Es gibt einige Hinweise darauf, dass Wittkugel möglicherweise in den 1960er einen Briefwechsel mit Max Bill hatte. Aus diesem Grund schreibe ich Ihnen, um zu fragen, ob es in den Bill-Archiv Briefe oder Materialien aus diesem Briefwechsel, bzw. Hinweise auf Kontakt mit Wittkugel, möglicherweise gibt. Jegliche Informationen wären sehr hilfreich. Ich bedanke mich herzlich im voraus und verbleibe mit besten Grüssen, Prem Krishnamurthy Absender: prem@projectprojects.com |
| Doris Morawietz | 26.05.09 - 14:38 Film im Museum Kempen Sehr geehrter Herr Schmid, Ich wollte mich eigentlich schon längst bei Ihnen melden, war aber wegen der Ausstellungsvorbereitungen nachher sehr unter Druck. Ich wollte Ihnen nämlich schreiben, dass ich den Film ganz toll finde. Trotz seiner Länge ist er sehr kurzweilig. Durch diesen Film ist mir die konkrete Kunst erst richtig zugänglich geworden, obwohl ich mich ja auch schon vorher damit beschäftigt habe. Wir haben in einem der beiden Ausstellungsräume eine Filmecke eingerichtet mit dem Hinweis auf Ihre web-Seite. Während der Woche haben wir nicht so viele Besucher und bitten deshalb die Interessierten, sich beim Aufsichtspersonal zu melden, um den Film sehen zu können. An den Wochenenden zeigen wir ihn zu festen Zeiten. Vielen Dank für den Hinweis auf die Ausstrahlung des Films im Fernsehen am 1. Juni. Dieser Film ist ja eine hervorragende Möglichkeit, sich auf die Ausstellung vorzubereiten. Und alle Interessierten, die weder Zeit noch Lust haben, sich einen langen Film im Museum anzugucken, können das dann ja zu Hause machen und dann die Ausstellung besuchen. Ich wünsche Ihnen für Ihre weiteren Projekte ebenfalls gutes Gelingen und viel Erfolg und verbleibe mit herzlichen Grüßen i. A. Doris Morawietz Städtisches Kramer-Museum und Museum für Niederrheinische Sakralkunst Burgstraße 23, 47906 Kempen Tel. 02152/917-383 Fax 02152/917-384 |
| Heinrich Haller | 25.05.09 - 16:32 Bonusmaterial auf der Max Bill-DVD Nachdem ich den Max Bill-Film vor einigen Monaten bereits im Kino gesehen habe, konnte ich nun zu Hause in aller Ruhe noch einmal die verschiedenen Lebensstationen von Max Bill anschauen. Ich habe dabei viel Neues entdeckt, dass mir im Kino entgangen war. Ich fand auch das zusätzliche rund 30minütige-Bonusmaterial auf der Max Bill-DVD sehr interessant. |
| erich schmid | 26.04.09 - 20:15 poster merci pour votre interêt. l'affiche était crée par des étudiants du massachusetts institute of technology in cambridge/boston u.s.a. pour la projection du film en avril 2009. je ne sais pas si on peut l'acheter. mais le sujet original est d'un un grand poster pour l'exposition "die farbe" de la kunstgewerbeschule zürich en 1944. Absender: ariadnefilm@bluewin.ch |
| FCC d | 24.04.09 - 13:30 Poster bonjour, ou peut-on trouver le poster avec les triangles en couleurs? merci! (le deuxième sur la homepage) Absender: corminbo@gmail.com |
| Ann Gilkerson | 04.04.09 - 18:30 MIT cambridge/boston presentations of the film "max bill - the master's vision" by erich schmid I really enjoyed the Max Bill film today. Thank you, Ann Gilkerson |
| Peter Mueller | 04.04.09 - 16:39 Vielen Dank nochmals fuer dieses Film-Screening. "Das perfekte Augenmass" ist ein grossartiger Film und hat mir Denkanstoesse und neue Ideen gegeben. Die Diskussion mit dem Regissuer und Max Bills Witwe war ebenfalls ausgezeichnet. Viele Gruesse, Peter Mueller |
| Tom Bleser | 04.04.09 - 13:39 MIT cambridge/boston presentations of the film "max bill - the master's vision" by erich schmid That was quite a presentation yesterday, at least for me, in a great many ways. What I like the best about what Swissnex (cultural section of swiss consulate) has been contributing to the life and culture of Boston in general and to my own in particular has been its ability to generate a need, opportunity, and incentive to step "out of the box" and grow in new and positive directions. I probably could have benefitted even more in this respect had I done my "homework" beforehand, perhaps by Googling Max Bill and (from there, probably) Bauhaus but as it was I certainly had enlightening and broadening afternoon. As I see it, Bill reached the youthful peak of his life about the time I was born (1936) and for me the most encouraging difference between the depression we were in then as compared to the one we are quite possibly entering now is the relative absence of narrow minded fanaticism that seems to have made a religion out of the "politics"of "right" and "left" then, which tended to drive individuals and nations apart, in contrast to what I see now as a more self-effacing openmindedness and tolerance for dissenting opinion and belief, which tends to bring people together and facilitates a process of cooperation and teamwork in attacking these problems. (Of course I could be wrong about this, especially when one finds a communist paper sharing space with the Phoenix t least around the campuses of Harvard and MIT). The charming candor about Bill's personal life (warts, blemishes, and all) is a perfect example of this new and hopeful atmosphere. From the standpoint of cinematography, I thought the film extremely interesting because to me it represented an attempt to apply Bill's general ideas to the filmaking itself. Focusing on a piece of Bill's sculpture by orienting the viewer to its political and aesthetic context * visually, in time sequence, and * by verbal narration while e.g. * rotating the sculpture and/or the camera to demonstrate such things as the interplay of light on reflecting surfaces in some scenes and showing * bikers, skateboarders etc moving past the stationary object in others, and * the process of following this or another piece of sculpture from living rock in a quarry (at the start of the film) through to completion (narrating the political horror stories that happened along the way) suggest, in my opinion nothing short of a radical new paradigm for filmmaking. Carrying the metaphor a little farther, however, I would say that this edition still has "rough edges" before this possibility can be fully realized, and considerably greater attention could be paid to exactly what Bill's "general ideas" in the larger context of Bauhaus, le Corbusier et cetera really were. To merely dismiss them as some vague attempt to represent art in terms of reason and mathematics, as if like Plato, the artist already had the perfect "idea" fixed in his imagination before applying his tools to the stone doesn't sound quite right to me. If we look to Einstein for an example, I would say that he did not, as analytic philosophers of that time argued, reach his theories inductively and algorithmiclly by sitting down and a computer or an adding machine to explain the aberrations of Mercury. I would stay that Einstein started intuitively and heuristically with his theories and then looked around for the kind of mathematics that would be useful in communicating this insight to others. I would say that a certain amount of experimentation and trial and error is always necessary before anything that is both truly new and truly "beautiful" is actually created. I am not that serious about art anyway. It is only an interesting subject for me, but not something I would tend to speak with authority on. However, it is impossible to Google this subject more than a few seconds without finding yourself wrestling with the fundamentals of aethsetics, ontology, and the proper place of reason and mathematics on the one hand in constrast to intuition and nonalgorithmic heuristics on the other. I think one also has to remember that intrinsic worth often seems to play "second fiddle" to financial and political considerations, especially when groups with radically different and totally incompatable ideologies compete for the same geographical space, as was the case in Europe and the USSR during this period of time. Unless one remembers that the party in power determines how money is spent and on whom and that this often has more to do with political patronage than with the ontology of aethsetics, the destruction of a sculpture garden (or of a Reichstag by strategic bombers, or of a classical Rome by partisans of Gothic architecture for that matter) doesn't seem to make much sense. It was rather chilling to think that Bill was on a secret police list of people to arrest contingent upon the violation of Swiss neutrality. How and why this failed to happen at that time is a story that remains to be told and I suspect that Alan Dulles and his colleagues may played a part in this drama if and when this story can ever be told. It appears to me now that the Nazi "Fifth Column" that everyone talked about at that time (even in remote, provincial little towns like Milbank SD while I was still in grade school) was far stronger in Switzerland than even countries like Spain and Ireland and although we were told at the time it had an extremely powerful, well-dug in army and the strong will to maintain its independence, the same thing had been equally true, I think, of Czechoslovakia, and if, by some miracle the populations of these two countries could have somehow traded places, I do not think now that history would have turned out differently. The one question I thought about asking had to do with a clarification of the change in political priorities that radically affected Bill's design school in Ulm after the reunification of Germany. This is one aspect of recent history that I do not understand very well. It is pretty much limited to the facetous observation by Esquire Magazine in its annual "Dubious Achievement Awards" for that year that the first and most significant event (from Americans' point of view) to occur after this opporunity for a fresh start for the new Germany seems to have consisted of trying to pick another fight with Poland... Well friend, I just wanted to share a potpourri of random thoughts and impressions regarding that wonderful presentation you were kind enough to allow me to attend yesterday. Thanks again for inviting me. Most sincerely, Tom Bleser |
| jürgen brepohl | 29.01.09 - 01:49 babelsberg, potsdam ich hatte bisher nur eine sehr ungefähre vorstellung über max bill und sein wirken. danke für den film, den ich gestern in babelsberg (potsdam) im thalia gesehen habe. er hat mich wissender gemacht. jürgen brepohl |
| erhard vogel | 16.12.08 - 00:30 reaktion aus reutlingen D Sehr geehrte Frau Schmid, sehr geehrter Herr Schmid, ...ich möchte mich an dieser Stelle nochmals bei Ihnen für Ihren sehr schönen und vor allem "tiefen" Film, den ich in Stuttgart sehen durfte, bedanken. Er hat mir Max Bill nicht nur sehr symphatisch näher gebracht, sondern auch mein Wissen über ihn deutlich erweitert. Es scheint auch bei Ihnen so, dass der Kommerz nicht an erster Stelle steht, sondern sein Erbe weiterzugeben, ihn so zu zeigen, wie er wirklich war. Das finde ich sehr schön, auch weil so eine Haltung immer seltener wird. Ihr Ehrhard Vogel |
| fred bizzini | 15.12.08 - 22:35 ch romande arrivée du film bonjour, je suis très impatient pour savoir ou votre film sur max bill va être présenté à lausanne ou geneve. repond du distributeur dans la suisse romande le film sera le 4ieme mars 2009 aux cinémas à geneve et à lausanne, à bienne il y aura une extra-evenement avec la fondation saner déjà le 18ieme janvier 2009. |
| Hans-Jakob Pf. | 15.12.08 - 22:24 Nach dem Kinobesuch Komme gerade aus dem Kino. Gratuliere! Ich bin von Deinem Film begeistert. Angela kommt sehr sympathisch rüber. Auch meiner Freundin hat der Film sehr gut gefallen. Gruss Hans Jakob Pf. |
| der regisseur | 15.12.08 - 22:19 lieber tyko strassen die skulptur steht genau auf der furka-passhöhe etwas südlich vom dortigen parkplatz. sie ist nur im sommer zugänglich, weil der pass im winter geschlossen ist. die furk-art war eine künstleraktion in den 90er jahren, an denen die berühmten kirkeby, richard long, james lee byars, torroni, roman signer etc. teilgenommen hatten. ein teil ihrer kunstwerke ist noch auf der furka zu sehen. im hospiz hotel furka (etwas östlich von der passhöhe) gibt es ein restaurant mit einer schönen terrasse und informationen zu furk-art. ein besuch lohnt sich. herzliche grüsse erich schmid |
| Tyko Strassen | 15.12.08 - 22:17 Vor vielleicht einem Monat habe ich im TaKino in Schaan, Liechtenstein Ihren Film "max bill - das absolute augenmass" gesehen. Ein Film übrigens, der mir sehr gut gefallen hat - meine Gratulation zu dieser Leistung und Dank, dass Sie sich dieses Themas angenommen haben. In diesem Film (wenn ich mich recht entsinne gegen Ende) wird eine "Skulptur" mit den vier Steinblöcken in einer Alpenlandschaft gezeigt. Gestern habe ich die Ausstellung im Haus Konstruktiv gesehen. Dort ist mir, auf einem Plakat bei der Bahnhofstrasse, wieder diese Skulptur begegnet, angeschrieben mit "furkart'94 feuerstelle", ohne weitere Angaben. Ich habe in der Bibliothek des Hauses Konstruktiv nach dem genauen Standort der Skulptur gesucht, wie auch die Direktorin und deren Mitarbeiterinnen gefragt; die wussten es aber auch nicht, die meinten nur "wahrscheinlich irgendwo in der Nähe des Furkapasses". Eine Internet-Recherche hat auch nichts ergeben. Darum gelange ich mit dieser Frage an Sie: Wo genau ist der Standort der "furkart'94 feuerstelle"? Gibt es irgendeine Referenz / einen Web-Link hierzu? Sie wissen das ganz sicher! Ich möchte diesen Ort gerne einmal selber besuchen. Mit bestem Dank und Grüssen aus der Ostschweiz Tyko Strassen |
| silke samel | 15.12.08 - 22:14 Aus Bremen Sehr geehrter Herr Schmid, ich möchte mich nur bedanken für die grossartige Dokumentation über Max Bill. Ich habe sie gestern im Kino gesehen und mich mal wieder geschämt, dass ich - obwohl ich mich für Kunst interessiere - diesen Namen nicht einordnen konnte ("Nusch" sagte mir dagegen sofort etwas... ).. so habe ich wieder etwas gelernt. Ihr Film ist durch und durch bereichernd. Vielen Dank und beste Grüße aus Bremen in die Schweiz, Silke Samel |
| S. Köhler | 04.12.08 - 00:01 Max Bill - Künstler und Politaktivist Ich habe den Film gestern in Stuttgart gesehen und war fasziniert, wie sich dieser Schweizer Künstler Max Bill - neben seinem kreativen Schaffen -auch immer wieder für wichtige politschen Themen eingesetzt hat. Für die jüngere Generation ein tolles Vorbild! |
| M. Keller | 01.12.08 - 15:19 Gibt es denn Film auf DVD? Gibt es den Film über Max Bill demnächst auch auf DVD? Wenn ja, hat es englische Untertitel (ich möchte den Film gerne einem Freund in England schenken). Danke für Ihre Antwort. |
| W. + S. Gasser | 23.11.08 - 17:12 Ein schöne filmische Hommage an einen grossen Künstler Ich habe heute zusammen mit meiner Frau in Zürich im Kino Nord-Süd in der Sonntags-Matinée Ihren Film über Max Bill gesehen und wir möchten Ihnen bzw. dem Regissuer Erich Schmid für diese wunderbare und spannende Hommage gratulieren! Ein Bekannter hat uns auf den Film "bill - das absolute augenmass" aufmerksam gemacht. Leider haben wir beim Besuch im Haus Konstruktiv, das ja eine grosse Ausstellung zum 100. Geburtstag von Max Bill zeigt, keinen Hinweis auf Ihren Film bzw. auf die Sonntags-Matinée im Kino Nord-Süd finden können. Etwas unverständlich für uns, dass man die BesucherInnen der Ausstellung nicht auf diesen wunderbaren Film hinweist! Mit freundlichen Grüssen |
| Margrit Meier | 22.11.08 - 02:18 Baden/Wettingen Grüezi, leider habe ich den Film über Max Bill im Kino Odeon in Brugg verpasst. Ich war zur Kur im Tessin. Meine Frage lautet deshalb, spielt ihr Film demnächst einmal auch in einem Kino in Baden oder Wettingen? Mein ältester Sohn hat Max Bill persönlich gekannt und einiges von ihm erzählt. Jetzt möchte ich unbedingt den Film schauen, dies obwohl ich seit vielen Jahren nicht mehr in einem Kino gewesen bin. Vielen Dank für Ihre Antwort! Hochachtungsvoll Frau M. Meier |
| Stefan Kaiser | 20.11.08 - 20:24 Nach dem Film auch noch die Biographie Nachdem ich mir in Bern schon zwei mal im Kino Kunstmuseum den wirklich interessanten und kurzweiligen Film über Max Bill angeschaut habe, bin ich gestern im Zürcher Orell Füssli auf den Band 1 der Max Bill-Biographie "mit subversivem glanz" gestossen. Das schöne Cover und die vielen Illustrationen haben mich zum Spontankauf bewogen. Ich bin mal gespannt ... (übrigens finde ich diese max bill-Webseite sehr informativ und ich war stets froh über die aktualisierten Spielzeiten in den verschiedenen Kinos). |
| Stefan Schätti | 08.10.08 - 10:58 Movie. Max Bill. Der Film. Ich habe mir heute Abend den Film "Bill" angeschaut und bin berührt. Es ist ein schöner Film! Mit so viel aktuellem drin. Ich schätze es auch, dass gut über ihn gefilmt und geredet wurde und nicht, wie es einige Medien beschrieben, vielleicht "nur das Gute" hervorgehoben worden sei? Ich finde es genau in der heutigen Zeit sehr wohl wichtig, dass wenn ein Mensch derart konsequent einen Weg geht, dass man ihn etwas als Vorbild haben darf und dürfte und nicht noch Sand im Getriebe herbeisucht. Vielleicht ist genau einer der Fehler der heutigen Zeit, dass man nur das Schlechte als Schlagzeile zu nehmen scheint? Der Mann hatte Ethik in sich. Es war sein Wunsch, dass "das Schöne" dem Betrachter gut tun soll und dies sagte und sage auch ich immer betreffend meinem Weg als creatif wirkendem Menschen. Meinen Bildern. Meinem Sein. Ich möchte nicht, das eine gemalte Träne von mir - den Raum eines anderen - schmücken würde. Ich fand es völlig interessant im Film zu sitzen. Die Abschiednahme am Flughafen von Frau Bill berührte mich echt und auch tief. Sie ist ein wunderbarer Mensch und das spürte man mit den "feinen Wortspielen von ihr". Sie tritt nie jemandem zu nahe- aber sie hinterlässt... Sie suchte diese Begegnung zur Stewardess glaube ich. Sie fand so wohl die Ruhe für ihren jetztigen Mann. Sie Herrn Schmid. Das ist toll. Die Konstellation nun - für diesen Film - Sie als Filmer und Ihre Frau als durch den Film _Führende. Hut ab. Es hat mir die Kraft gegeben, mich in schwächeren Zeiten (wenn diese wieder einmal vorbeischauen) wieder aufzuraffen. M e i n e n Weg zu gehen. Mich nicht beirren zu lassen - durch die vielen "Irren", die es vielleicht gibt, wenn man die Bankenwelt so anschaut! Ich darf schon gar nicht an deren Abfindungen denken. Der geschriebene Schluss des Films - gehört in jedes Schulzimmer. In jedes Bankhaus. In jeden Kopf. Möge der Film vielen Augen Freude machen! Ich wünsche es Ihnen und irgendwie auch der Welt. Ich danke Ihnen von Herzen für die Umsetzung, Realisation und Aussagewiedergabe des Werks von Max Bill. Mit Creatifen Grüssen aus Maur am Greifensee Stefan Schätti |
| Angelika Huth-Müller | 02.10.08 - 21:30 Liebes Film-Team, ich möchte einfach nur DANKE sagen für diesen interessanten und wirklich spannenden und informativen Film - er war einfach wunderbar. Egal was selbsternannte Experten/Kritiker sagen - wichtig scheint mir, dass er dem Publikum gefällt. Als ehemalige Berlinerin, jetzt in Schaffhausen lebend, werde ich in Zukunft sicher mit völlig ambivalentem Gefühl am Gate 13 im Flughafen Tegel vorbeigehen. Es ist ja so schlimm, was die Nazis mit den Künstlern in der Zeit gemacht haben und wenn ich im Ausland bin und in einer solchen Situation, wie heute im Kino, mit Einheimischen zusammen sitze, befällt mich immer noch eine tiefe Scham - auch wenn ich erst nach dem Krieg geboren wurde. Herzlichen Gruss und nochmals Danke Absender: a.huth-mueller |
| Doris Schneider | 17.09.08 - 18:18 Danke für diesen spannenden und wunderbaren Augenschmaus Grüezi mitendand Euer Film hat mich richtig glücklich gemacht, weil er voller Spannung und Hoffnung steckt. Was Max Bill alles gemacht hat in seinem Leben, ist einfach unglaublich! Der Film mäandert durch dieses reiche Künstlerleben wie ein frischer Bergbach, unverdorben, neugierig und mit den Aussagen von Zeitzeugen, die alle in ihrer Verschiedenheit einzigartig sind. Kein Sockel für Max Bill, sondern echte und tief empfundene Teilnahme – das ist ungewöhnlich für einen biografischen Film über einen so grossen Künstler, der meines Wissens einer von ganz wenigen ist, die es fertigbrachten, die politische und gesellschaftliche Verantwortung in sein Werk zu integrieren, aber nicht nur dies, sondern auch den Geisteszustand der Zeit, der sich seit Einstein grundlegend verändert hat, wie es so schön der Künstler Karl Gerstner sagt. Er spricht über die Unendlichkeit in Bills Kunst, und im Hintergrund sieht man unendlich ein Bächlein fliessen. Oder die Aufnahmen mit den Skulpturen, die sich für die Erkenntnis drehen, dass sie nicht nur unendliche Schleifen sind, sondern eine unendliche Achsensymmetrie haben, die man erst einmal entdecken muss. Ganz neu aus kunsthistorischer Sicht sind nicht nur die antifaschistischen Aspekte dieses Lebens (die Zusammenarbeit mit Silone etc.), sondern dass sich bei Max Bill, der die Objektivität suchte, auch noch das Emotionale manifestiert, etwa in den erhöhten Schwarzanteilen seiner Bilder während der düsteren Kriegsjahre und nach dem tragischen Tod von Sophie Taeuber Arp in seinem eigenen Haus. Meine Freundin hat den Film schon dreimal gesehen, und ich werde ihn ebenfalls nochmals anschauen. Ich sage jetzt nur noch etwas: Danke für diesen Film, es ist das Beste und Ergreifendste, was es zurzeit in den Schweizer Kinos zu sehen gibt. – Ich wünschte mir mehr solche Filme, die etwas mit unserem eigenen Leben zu tun haben, uns etwas angehen und uns deshalb tief berühren. Nochmals: Danke! |
| Annemarie Hub | 15.09.08 - 09:36 Wunderschöner und interessanter Film Ich habe gestern den Film über Max Bill im ausverkauften Berner Kino Kunstmuseum gesehen. Der Film hat mich von Anfang bis zum Schluss sehr gut gefallen. Max Bill war wirklich ein grosser Künstler und ich habe vieles über ihn erst durch den Film in Erfahrung bringen können. Auch die anschliessende Diskussion mit dem Regisseur und der Max Bill Witwe war spannend. EIN WUDERBARES KINOERLEBNIS! Mit freundlichen Grüssen Annemarie Hub |
| Ariadnefilm Produktion + Verleih | 22.08.08 - 08:40 Max Bill Ausstellung Sehr geehrte Frau Müller, besten Dank für Ihren Beitrag. Betreffend Ihrer Frage bezüglich Max Bill Werken: am 30. Sept um 12.15 Uhr findet in Zürich am Pelikanplatz die Installation einer Bill-Skulptur statt (Einweihung mit dem Stadtpräsidenten Elmar Ledergeber). Nicht weit vom Pelikanplatz entfernt, befindet sich die im Film ausführlich gezeigte Pavillon-Skulptur an der Bahnhofstrasse. Ab 20. November 2008 eröffnet zudem im Zürcher Museum Haus Konstruktiv eine Max Bill-Ausstellung mit dem Titel "max bill revisited". Wir können Ihnen auch den Herforder Ausstellungskatalog empfehlen (erschienen im Scheidegger & Spiess Verlag, Zürich) Mit freundlichen Grüssen Ariadnefilm |
| G. Müller | 21.08.08 - 16:10 Ein schöner Film über Max Bill Ich habe den Max Bill-Film in Locarno in der Semaine de la Critique gesehen und der Film hat mir ausserordentlich gut gefallen. Selten hat mich ein Dokumentarfilm so "hineingezogen" und berührt wie der Bill Film. Ich kannte Max Bill und seine Werke vor dem Film nur oberflächlich, jetzt werde ich ganz bestimmt eine Ausstellung über diesen faszinierenden Künstler besuchen. Können Sie mir sagen, wo man Werke von Max Bill besichtigen kann? Mit bestem Dank und freundlichen Grüssen G. Müller |
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