Max Bill – the master's vision

(Max Bill – das absolute Augenmass)

Forum


Responses and letters about the film

B. u. E. F.-B.  |  Frauenfeld  |  21. Mai 2017

Viel Neues erfahren, begeistert von Haus, Sammlung und Park

Wir waren letzten Freitag bei Ihnen mit dem Kunstverein Frauenfeld. Uns begeisterte das Haus, die Sammlung und der Park und wir haben viel Neues erfahren insbesondere auch durch den Film von Erich Schmid. Nochmals herzlichen Dank für die interessanten Erläuterungen über Max Bill, über den wir so viel Persönliches erfahren durften.

Chr. M.  |  Bloomfield Hills, MI 48304 USA  |  17. April 2017

Very inspiring and influential

I received the Max Bill DVD, and am pleased to finally own the film. The film is a very inspiring and influential one for my design practice. Thank you for making the piece.

E. W. Peters  |  Magdeburg  |  3. Februar 2017

Erfolgreich in Magdeburg

Der Film kam in dem kleinen - stimmungsvollen - Kino von Prof. Wolfgang Heckmann atmosphärisch sehr gut zur Geltung - trotz der Anfangszeit um 17.00 (von der Wohnungsgenossenschaft für die älteren Zuschauer so früh gewünscht). Nach dem Film folgte die Werkschau von Max Bill (DVD-Bonus) - das perfekte Augenmass - mit den Objekten, ein brillanter Genuss. Aus meiner Sicht war es eine erfolgreiche Aktion für die Bürger Magdeburgs - auch dank der abschließenden Worte von Prof. W. Heckmann. Plakate, Postkarten und Pressespiegel waren schnell vergriffen und viele der Anwesenden bedankten sich bei uns ob der guten Veranstaltung.

Melanie Faguer  |  Chambéry F  |  3. Februar 2017

Très appréciée

Je souhaitais vous remercier pour votre présence hier soir au musée, je crois que la soirée a été très appréciée. Nous avons été ravis de vous recevoir et d’échanger avec vous.

Marianne Sch.  |  4. Mai 2016

Im Gedächtnis geblieben

Ich habe Ihren Film "Er nannte sich Surava" vor x Jahren gesehen. Er ist mir im Gedächtnis geblieben und ich finde ihn ein enorm wichtiges Zeitdokument. Ich möchte, dass meine neuen Nachbarn (junge Journalisten) und meine Töchter ihn auch anschauen. Ich bin sehr froh, dass Sie diesen Film gemacht haben. Ich freue mich, ihn nochmals anzusehen.

K. Makarius  |  Buenos Aires  |  20. März 2016

Enjoy the Film

Today i have tried once again to look the video in the (international) dvd. And it has worked! I am so happy to have seen it. I enjoy the film. The story about all his live and his eye operatiin... - and his death at the airport should have been very traumatic for the widow of max bill. now i will show it also to friends in spanish.

Maurice V.  |  4. März 2016

begeistert

Lieber Erich,
Ich habe mit grosser Begeisterung deinen Film angeschaut, tolle Arbeit, sehr berührend und eindrücklich das Lebenswerk und die Person Max Bill.

Satyendra Pakhalé  |  2. Dezember 2015

...seen it with a great enthusiasm

Thank you for the wonderful film on Max Bill, Wera and I seen it with a great enthusiasm and liked it a lot. We would like to show the Max Bill film to few friends and colleagues,
during one of our studio events.

Oliver S.  |  25. Oktober 2015

Film im timetunnel

Ich, wie auch die anderen, mit welchen ich anschliessend geredet hatte, hatten äusserst Freude am Filmabend. Danke nochmals für die Zusammenarbeit. Er hatte
wirklich Klasse.

Bruno M.  |  Toulon F  |  24. September 2015

Lycée La Tourrache - Merci!

je tenais à mon tour à vous remercier pour votre venue à Toulon,
les étudiants ont été à la fois conquis et impressionnés par le parcours, la vie et l'oeuvre de Max Bill.
Nous suivrons avec intérêt la suite de vos publications sur l'oeuvre de Max Bill, et le travail de cinéaste d'Erich.

Francoise M.  |  Toulon F  |  18. September 2015

Max Bill est sur toutes les lèvres...

Votre documentaire a marqué les esprits, et aujourd hui dans la cour du lycée comme en salle des professeurs, Max Bill est sur toutes les lèvres...

Christa de C.  |  Zürich  |  21. Juli 2015

TIEF BERÜHRT

ZUERST GRATULIERE ICH EUCH BEIDEN ZU DEM UNGLAUBLICH SCHÖNEN FILM ÜBER MAX BILL........... ICH BIN IMMERNOCH SO TIEF BERÜHRT ............MIR KOMMEN ALLE SO WICHTIGEN BEGEGNUNGEN UND DISKUSSIONEN MIT IHM IN DEN SINN, NOCH MEHR
SAH ICH MICH DOCH IN SEINER HOCHSCHULE WO ER MIR DIE RÄUME GEZEIGT HAT
SEIN HOCKER IN DER MENSA, ALLES DAS KAM MIR WIEDER SO GENAU IN DEN SINN,
AUCH SEINE SPRACHE SEIN WITZ SEINE LIEBEVOLLEN AUGEN, SEINE BESTIMMTHEIT.
WAS ICH JETZT SOGAR FESTSTELLE MIT MEINEN FAST 80 JAHREN..... WIE ÄHNLICH
WIR UNS SIND ......... LASSEN UND WEITERGEHEN...... EINFACH WAHNSINNIG SCHÖN
ICH HABE EINE RIESENFREUDE AN DIESEM DOKUMENT, HERZLICHEN DANK.

Catharina Manchanda  |  Seattle USA  |  9. Juni 2015

Eindringliches Portraet

Ein sehr eindringliches Portraet. Da habe ich viel neues dazugelernt.

Ornah & Edi R.  |  16. Dezember 2014

Viel Neues gelernt

Herzlichen Dank für den wunderbar gemachten Film über Max Bill. Ornah und ich haben diesen am Sonntag auf SF1 sehr genossen und viel Neues gelernt.

Klaus A.  |  Bern  |  14. Dezember 2014

Gekürzte Version in der "Sternstunde" SRF1

habe eben den sehr gehaltvollen Beitrag im TV CH gesehen, bravo. - der TV-Beitrag hat mir Max Bill heute ein gutes Stück näher gebracht, intellektuell und emotionell. Paul Klee hat ja mit meinem Vater noch Quartett gespielt, sie waren gute Freunde, vielleicht kann man noch Bezüge zu Max Bill finden in Schrift und Kunst.

Geoffrey Goldberg  |  Chicago USA  |  12. Dezember 2014

strong and delightful

I have just finished watching your excellent film on Max Bill. My congratulations to you both, and especially to Erich, for a profoundly moving and thoughtful rendering of a complex man and his situation over time. This is a film to be watched many time, with pleasure. The research and the imagery are very strong and delightful.

Hattula Moholy-Nagy  |  Chicago USA  |  20. Juni 2014

beautifully structured - highly informative

Just a short note to congratulate both of you on the DVD biography of
Max Bill. It is beautifully structured and produced, as well as highly
informative. It is a perfect companion to Angela's book. I hope it
achieves wide distribution.

José Heerkens  |  Zeeland N  |  6. April 2014

great film broadcasted on television

Congratulations that your great film of Max Bill has been broadcasted on television this morning! We saw it a few times now and every time I see more.

Doris D.  |  5. März 2013

Einfach grossartig!

Einerseits machte uns diese grossartige Hommage traurig in dem Sinne, dass wir nicht das Glueck und die Ehre hatten, Max Bill persoenlich kennengelernt zu haben. - Welch ein Allrounder, und immer aussergewoehnlich! Ich erwaehne nur als ein Beispiel unter vielen die Bruecke (deren geographische Lage wir akustisch nicht verstanden haben). Sie erscheint uns als ein absolutes Symbol fuer ihn, der es wie kein anderer verstand, verschiedenste kuenstlerische Ausdrucksmittel miteinander zu verbinden, nicht kuenstlich, sondern auf natuerlichste Art. Was ihm auch mit den Menschen, sie zusammenzufuehren, gelang. Was den Film an sich betrifft, wir waren oft sprachlos von der Qualitaet der Kamera, den Bild-Kompositionen, den Ueberschneidungen, dem Rhythmuswechsel, immer harmonisch,... Gratulation an alle, die mitgewirkt haben! Einfach grossartig! Eure Recherchen, die als roter Faden konsequent bis zum traurigen Ende eines erfuellten kreativen Lebens fuehren. Welch ein Mensch! Vielen Dank Euch! Komplimente, Komplimente! Wir ziehen den Hut! - (Antwort: Die Brücke liegt im schweizerischen Tamins GR und wurde 1966/67 nach Bills Plänen in Zusammenarbeit mit dem Ingenieur Mirko Robin Roš gebaut).

Petra Klug  |  Bremen D  |  12. Oktober 2012

Ganz, ganz toll!!!!

Völlig eingenommen war ich von dem hervorragenden Film über Bill. Ganz, ganz toll!!!! Ich habe ihn schon drei mal angesehen...

Filppo Rolla  |  Carrara I  |  3. Oktober 2012

Porterò come me sempre nel cuore

La serata dedicata a Max Bill nello splendido Laboratorio SGF, insieme a Voi e agli amici più cari, sarà un film meraviglioso che porterò come me sempre nel cuore.
Vi ringrazio di questo regalo. Un saluto dal cuore, Filippo

Julius Anderegg  |  Seattle USA  |  2. Oktober 2012

Wertvolle Bereicherung

Den hervorragenden dokumentarfilm zu ‚unserem‘ max bill in eurer anwesenheit sehen zu dürfen, war eine besondere bereicherung und eure persönlichen ausführungen und erklärungen waren sehr wertvoll. … julius a.“

Yvana Enzler  |  17. September 2012

Grüsse aus Tirana

Ich hoffe, dass Ihnen Albanien gefallen hat und dass Sie mit guten Errinnerungen wieder zurück in die Schweiz gekehrt sind. (...) Der Film hat mir sehr gefallen. (Schweizer Botschafterin)

Stefan F.  |  14. Mai 2012

Klasse, dass der Film seine Kreise zieht

Ich sehe den Film nun schon so oft, aber es taucht immer ein neues Detail auf. Er lässt nicht nach und bleibt ein Schatz. Die Aufführung am 11.5.2012 im Labor im Chor, Schwäbisch Gmünd, könnt ihr als Erfolg in euere Vorführungsannalen übernehmen. Ich finde es klasse, dass der Film im Großen und Kleinen seine Kreise zieht.

Z. Flanders  |  12. Mai 2012

Hello Erich, It was a pleasure to meet you and Angela a few months back during the Max Bill showing in Seattle(USA). I enjoyed our conversation after the film. As a reminder we talked about the bench that he did for the Ulm school that you said incorporated a broom handle and could be used for a bench/bookcase/tote, etc. Also I asked about your other films and you told me of Meier 19. Then we talked of the societal changes taking place during those days and how hair longer than one inch was considered 'radical', and how important the music was during that time of change. The world is again in a time of change and in need of new models of inspiration. It appears that you have a skill for finding and telling the story of those people who are involved in the process. Thank you for your work. Max Bill has become a source of inspiration for me since seeing the film. I would enjoy also seeing Meier 19, and will order a copy from your website.

U. Allwardt  |  Bad Hindelang  |  14. April 2012

Durch die Bildführung anders sehen lernen

Wer diesen Film sieht, wird gefordert, seine Vorstellungen von Kunst und Kreativität neu zu überdenken; hier wird das Werk eines grossen Geistes menschlich und damit berührend. Einen Genius, der explosive Phantasie mit mathematischer Präzision vereint, nachträglich zu beschreiben, scheint auf den ersten Blick schier unmöglich. Aber die Quadratur des Kreises ist gelungen. Die sich fortsetzende Kraft seiner Ideen wird durch die Endlichkeit des Lebens nicht gebrochen. Besonders angesprochen wird man durch die Bildführung, die uns neu und anders sehen lernt, wenn die Kamera im Sinne von Max Bill den Blick des Betrachters zu seinem Werkzeug macht. Eine hervorragend recherchierte und überzeugende Auswahl des Archivmaterials und eine kluge Gesprächsführung mit Wegbegleitern Max Bills helfen, nicht nur sein politisches Credo, sondern auch seine Vorstellungen von einer Welt nach zwei Weltkriegen, Shoah und geistiger Verkrustung zu begreifen. Dieser Film hat uns sehr bewegt.

Martin Schwartz  |  Swiss Consulate  |  7. April 2012

San Francisco: Der ausgezeichnete Film hat hier viele berührt

Sehr geehrter Herr Schmid, Ich wollte mich nur kurz bei Ihnen melden, um zu sagen, dass die Filmvorführung letzten Mittwoch beim Goethe-Institut San Francisco ein sehr gelungener Abend war. Zahlreiche Gäste, darunter etliche Profis (Designer, Architekten, eine Kunsthistorikerin), haben sich den Film mit viel Beteiligung angesehen. Interessante Gespräche gingen durch den anschliessenden Empfang munter weiter? - Bill und sein Werk bilden noch offensichtlich ein sehr wichtiges Thema für kunstinteressierte Leute in der Bay Area. Nochmals herzlichen Dank für Ihre freundliche Unterstützung, und natürlich auch für den ausgezeichneten Film, der hier viele berührt hat. Beste Grüsse Martin Schwartz

Laurent B.  |  Nancy F  |  6. April 2012

Film à l'école nationale superieur de nancy, Mardi 27 Mars 2012 - Amphi A

Chère Angela, Cher Eric, Je vous remercie infiniment pour votre présence. Les étudiants ont été enthousiastes après cette soirée. En tout cas je n'oublie pas votre amitié et je vous en remercie encore. A bientôt. Laurent B.

W. M. Gunderson  |  26. März 2012

Max Bill in Texas U.S.A.

Erich,
The film arrived in perfect condition on Friday and I was able to watch it yesterday. I just wanted you to know how much I enjoyed and appreciate it. It is remarkable and you should be proud. My sense of Bill, from photographs, the various catalogs ( and an autograph ) only, was completely transformed and I have even more regard for the Ulm school - both structure and program - as well as his work in sculpture than I had before. Which was a lot.
Thank you very, very much. I don't know how to repay your gift of understanding. And why Bill's work as an architect is less known than other aspects is peculiar to me. I will do my best to bring Texas architects to a better understanding.
Sincerely, Mark

Patrick-le-poète  |  Paris  |  19. Februar 2012

Paris, Maison des ensembles, SensoProject 17 février, 19h

cher Erich Schmid Tout s'est passé au mieux. Bonne qualité de projection, salle d'environ 50 personnes. J'ai brièvement introduit le film. Après la projection, de nombreuses réactions se sont manifestées, ce qui est le signe de la qualité. Le film a été très apprécié. Il était interessant de voir une partie du public (environ un tiers) qui ne connaissait pas l'oeuvre de Max Bill, dire que ces personnes ont envie de voir ses sculptures. Quelques unes ont regretté que la dimension humaine de Bill ne soit pas plus présente. Ce fut l'objet d'une discussion, puisque nous avons compris que c'était votre parti pris et celui d'Angela Thomas. Certaines personnes auraient voulu savoir plus de l'implication politique de Bill dans les dernières années. C'est vrai que cela manque. Mais le film est complet, et surtout remarquable parce qu'intéressant autant les personnes découvrant l'oeuvre de Bill, que les connaisseurs (il y avait aussi dans la salle de grands spécialistes de l'art concret, et quelques médiaturs culturels de haut niveau).

Fernando Silva  |  7. Februar 2012

Where I can find it ?

I really need this documentary. Where I can find it ? I live in Portugal, so I need in english or Deutsch (with portuguese subtitles).
Please help me ! Thanks

Christoph PF.  |  30. Januar 2012

Eindrücklich

Wir möchten Euch zu diesem eindrücklichen Film gratulieren... - haben gleich 3 DVD angeschafft. Chr. Pf.

A. N.  |  8. Januar 2012

Obwohl ich den Film jetzt das zweite Mal sah, schien es mir, als ob es ein anderer Film gewesen wäre. Es handelt sich um ein gefühlvolles und ausgewogenes Dokument. Grosses Kompliment.
A. N.

Monika G.  |  6. Januar 2012

Ich habe den Film aufschlussreich, interessant und gut gemacht gefunden. Den Schluss in der Flugzeughalle mit den Blumen fand ich persönlich ein bisschen pathetisch, aber who cares. M. G.

Veronique B.  |  23. Dezember 2011

Je ai visionné le film cet apres midi, et j'aimerais vous dire toute l'emotion que ce travail a soulevé en moi, car a part vous ecrire banalement qu'a present je vois max bill comme un génie et un grand humaniste, Eric comme un grand cinéaste. Si j'écrivais l'allemand, il me serait plus facile par la parole, de vous expliquer, qu'en tant que peintre, je me suis sentie, tres concernée par ses propos sur l'art et la place de l'artiste dans la societé. De plus, la scene dans l'aeroport m'a boulversée, car il y a 26 ans, mon pere est decedé, dans l'aeroport d'orly ouest.

Chr. F.  |  4. Dezember 2011

berührt...

Gratuliere, Dein Film ist wunderbar! Er hat mich sehr berührt und mir Bill nahegebracht. Du bringst das alles sehr behutsam, seine Asche auf den Monolithen an der Bahnhofstrasse, die subversive Kraft sogar noch darin...

marianne weber  |  28. März 2011

Von der Biographie zur Kunst

Ich war damals bei der Kinopremiere im Cinevox Theater Neuhausen dabei (war immer mein Lieblingskino! über den berühmten Erbauer hatte ich jedoch mit Jahrgang 1964 keinen Schimmer) und war von Ihrem Film restlos begeistert! Vorher hatte ich keine Ahnung von Max Bill und von Kunst generell. Dadurch hat sich bei mir eine Tür geöffnet, mich vermehrt mit Kunst, Architektur auseinander zu setzen. Vor allem jedoch war ich seither versessen darauf, Biografien, Lebensgeschichten von Künstlern kennenzulernen. Auf diese Weise bekam ich einen ganz anderen Zugang zur Kunst, als nur im blossen Kennenlernen der Werke. Ich gehe da also den umgekehrten Weg - wie wahrscheinlich der "Normalsterbliche" Kunstliebhaber; von der Lebensgeschichte neugierig geworden, interessiere ich mich oft erst danach richtig für die Kunstwerke (Camille Claudel, Frida Kahlo, Klimt...). Tja also, in diesem Sinne ein grosses Dankeschön an Sie und Ihre Frau!

claudia dornbusch  |  2. Februar 2011

das absolute augenmass - in sao paulo gesehen

Ich hatte das Glück, 2009 in São Paulo den Film mehrmals zu sehen und zu merken, das bei jeder neuen Vorführung neue Aspekte mir zeigten, wie wertvoll dieser Film ist. Es ist ein Film, der explosiv beginnt, visuell durch die Zündschnur dargestellt, und im Laufe der Vorführung immer stiller und beeindruckender wird und in einer sanften Schneelandschaft eindrucksvoller Stille gegen Ende des Films Max Bills Werk umrahmt. Es gibt Momente, die poetischen Studien ähneln. Max Bill wird uns in seiner enorm starken Ausstrahlung als Mensch und Künstler vorgeführt. Ein unvergesslicher Film.

erich schmid  |  1. November 2010

max bills pavillon skulptur bahnhofstrasse zürich

lieber herr dutler
ich empfehle Ihnen zur lösung Ihrer schulaufgabe folgenden link anzuklicken: http://www.maxbillfilm.ch/dsp.php?de,5,1,2#pavillon dort finden Sie einige anhaltspunkte, was max bill mit der pavillon-skulptur an jenem ort im sinn hatte. bevor die skulptur aufgebaut wurde, war dort ein leerer platz, eine art niemandsland aus asphalt, das man mit einer bestehenden skulptur aufwerten wollte - als handle es sich um einen "briefbeschwerer", wie max bill es selbst ausdrückte. damit war er nicht einverstanden und schuf stattdessen eine auf den ort bezogene sogenannte archi-skulptur, welche die dimensionen der kleinräumigen altstadt aufnahm, um eine städtebauliche verbindung zur neueren verwaltungsarchitektur im Westem herzustellen.
es gibt dazu eine sequenz im film "max bill - das absolute augenmass".
viel spass mit dem thema und liebe grüsse erich schmid

Valentin Dutler  |  1. November 2010

Pavillon

Guten Abend
Ich habe in der Schule den Auftrag gefasst, eine Arbeit über das Kunstwerk "Pavillon" und seine Hintegründe zu schreiben. Ich habe nun schon lange nach Informationen gesucht, die mir Auskunft über den Hintergrund der Entstehung dieses Kunstwerkes geben könnten. Was für ein geschichtliches oder historisches Ereigniss hat Max Bill wohl zu dem Kunstwerk motiviert?
Besten Dank im Voraus

Gudrun H. Hölzer  |  14. Dezember 2009

Ein großer historischer Bogen wertvoller Designgeschichte. Max Bill - bis heute wirksam
Deutlich wird, daß Max Bill durch sein Schaffen und Wirken den Berufstand des Designers eingeführt und definiert hat. Design ist eine Haltung. Während des Studiums an der Hochschule für Gestaltung in Schwäbisch Gmünd wurde dieses Designdenken weitervermittelt (u. a. Otl Aicher und Max Bill als Vorbilder). Persönlich wurde mir klar, wie stark mein Designverständnis dadurch geprägt ist. Dieser Film beschreibt berührend persönlich und doch sachlich und sehr informativ einen großen historischen Bogen wertvoller Designgeschichte.
Ich grüße Sie sehr herzlich aus Schwäbisch Hall. Gudrun H. Hölzer, HölzerDesign, Konzeptionelle Gestaltung

Teca Haddad  |  Sao Paulo  |  29. November 2009

Bill-Film in SaoPaulo

Dear Erich
I had the pleasure to watch your film here in Sao Paulo and want to congrats you and your wife. I do liked! wish you the best Teca

Cindy Grasmüller  |  28. November 2009

Filmbeitrag in der Schloß-Schule Kirchberg

Am Dienstag, den 3.11.2009 wurde in der fabrik, dem Kulturzentrum der Schloß?Schule Kirchberg, der Film ?Max Bill ? Das absolute Augenmaß? vorgestellt, in dem das Leben eines der wahrscheinlich bedeutendsten Künstler und Antifaschisten des 20. Jahrhunderts aufgearbeitet wird. Viele Kunstinteressierte kamen von weit her, um diesem Ereignis beizuwohnen. Auch der Regisseur Erich Schmid und die Kunsthistorikerin und Witwe des bereits verstorbenen Schweizer Künstlers Max Bill, Angela Thomas, ließen es sich nicht nehmen uns einen Besuch abzustatten. Kirchberg reiht sich damit ein, in eine lange Liste klangvoller Namen wie New York, Berlin, Boston, Washington, Basel oder Bern, wo der Film, der 2008 beim Film Festival in Locarno eine Auszeichnung erhielt, bereits ausgestrahlt wurde.
Dass wir ein solches Ereignis hier in Kirchberg erleben durften, ist nicht zuletzt Töpfermeister und Lehrer Stefan Fitzlaff zu verdanken, der sich mit großem Enthusiasmus dafür einsetzte, dies zu ermöglichen. Der Film selbst ist eine gelungene Darstellung des Lebens Max Bills, der sich mit großer Hingabe der Kunst widmete, die in der damals schweren politischen Situation oft unter die Räder kam. Regisseur Erich Schmid verbindet künstlerische Elemente und Leistungen perfekt mit der Chronik des Lebens. Man bekommt einen wunderbaren Einblick, in die Welt des Künstlers, Bildhauers, Architekten und Malers Max Bill geboten und wird ganz nebenbei Zeuge der Entstehung des legendären Bauhauses in Dessau, wo auch Max Bill lernte und dessen inzwischen wohl berühmtester Student ist. Stefan Fitzlaff wies in seiner kurzen Ansprache vor dem Film darauf hin, dass sein erster Meister, Hans ? Karl Starke, zeitgleich mit Max Bill im Bauhaus studierte und er sich deshalb so für das Projekt begeistern konnte.
Max Bill war ein Rebell, doch ?sein absolutes Augenmaß machte ihn zu einem der besten Künstler aller Zeiten?, erklärt ein Freund und Arbeitskollege Bills im Film, dessen großen Erfolg. Am Ende des Films wird gezeigt, wie Angela Thomas Max Bills Asche, nach seinem letzen Willen über sein Kunstwerk in der Zürcher Bahnhofstraße verstreut und somit eine Straftat begeht.
?Ich habe mich schon erkundigt, dieses Vergehen ist bereits verjährt, sonst hätte ich mich nicht einverstanden erklärt es im Film zu zeigen!?, eröffnet Angela Thomas die, nach dem Film angesetzte, Gesprächsrunde.
Der Regisseur und die Witwe plauderten aus dem Nähkästchen und beantworteten geduldig alle Fragen der Zuschauer. Vor allem bei Thomas Erzählung von ihrer Ehe mit dem knapp 40 Jahre älteren Max Bill und ihrer jetzigen Ehe mit dem Regisseur des Film Erich Schmid, mussten einige schmunzeln und so ging ein gelungener Abend in der fabrik, zu Ende.
Es bleibt zu vermerken, dass man es geschafft hat, in dem kleinen Ort Kirchberg ein großes Event zu veranstalten und den Menschen die Kunst wieder einmal ein Stück näher zu bringen.
Cindy Grasmüller Klasse 11 b

paul-bernd berger  |  7. November 2009

habe mir den film erneut angesehen und entdecke immer wieder neue aspekte. eine wunderbare dokumentation. gerade heute habe ich die ausstellung in duisburg angesehen: vantongerloo und seine kreise von mondrian bis bill. das war eine gute ergänzung! alles gute und viele grüße von düsseldorf in die schweiz, ihr paul-bernd berger

Günter Meier  |  23. Juli 2009

Selbst ein kleines Kunstwerk

Ich habe heute den ergreifenden, beglückenden und in jeder Hinsicht vorzüglichen Film genossen! Bill würde sich sehr freuen. Die Doku ist selbst ein kleines Kunstwerk geworden, technisch, op- tisch, akustisch inhaltlich und gestalterisch gelungen! Danke!!! Ihr Günter Meier

Ingo Glass  |  20. Juni 2009

Drei Jahre nach Bills Rede - exkommuniziert

sehr geehrter, lieber herr schmid bezüglich ihrer nachfrage ob max bill 1976 beim symposium (colocviul brancusi) eine rede gehalten hat, kann ich dies bejahen. er wurde aber nicht als redner eingeladen, sondern hat diese rede frei als teilnehmer am symposium halten dürfen. 1976 fand gleichzeitig zum symposium im "dalles saal - eine damals sehr wichtige ausstellungshalle - die ausstellung bern-elvetia statt. mehr als die hälfte der damals gezeigten arbeiten stammten von max bill. ein prächtiger beitrag. wir konnten damals als ostblockbürger, zum ersten mal westliche kunst geistig geniessen.
ich persönlich bin in rumänien geboren und wurde 1979 aus dem land, als staatenloser bürger, exkommuniziert. ich gab in dieser zeit mehrere anti-ceaușescu-interviews in westlicher presse. ich musste das land in zwei wochen verlassen - was damals meine absicht war, riskierte aber gefängnis. erst ab 1990 ging ich wieder nach rumänien und holte mir bei freunden, zwei diplomatenkoffer mit persönlichen unterlagen ab, wie zum beispiel auch die einladung zum symposium von 1976. 1995 wurde ich von frau angela thomas zur abschiedsfeier von max bill nach zürich eingeladen. ich kam damals mit zwei krücken. falls sie frau angela thomas begegnen, lassen sie sie herzlich von mir grüssen. ohne ihren beitrag und ihr wissen wäre der film halb so kräftig. mit den besten wünschen und grüssen, ingo glass

erich schmid  |  Zumikon  |  12. Juni 2009

max bills erste ehefrau

lieber herr glass die erste frau von max bill, binia, wird, abgesehen von ihren fotografischen arbeiten und einem eher daten- und berufsausbildungsorientierten als menschlichen lebenslauf, der verschiedentlich publiziert wurde, ein geheimnis bleiben. in den 185 stunden stunden archivmaterial über max bill, das ich in aller welt zusammengesucht habe, fanden sich nur ganz wenige sehr kurze bildsequenzen und nicht ein einziges tondokument über binia bill. eine dieser sequenzen ist im kapitel über die hfg-ulm in unserem film zu sehen, wenn man genau hinschaut; binia sitzt an der eröffnung im publikum neben max bill. dann machte ich mit dem sohn ein rund fünfstündiges interview und hoffte, dadurch ein bisschen mehr zu erfahren. aber da kam auch fast nichts, was mit ihr zu tun gehabt hätte, und zudem wollte der sohn nicht, dass ich aus diesem interview etwas für das bonusmaterial der DVD verwende, weshalb ich dann für die DVD auf das einzige öffentlich-rechtlich zugängliche fernsehmaterial über ihn zurückgreifen musste. dies hatte vorher angekündigt, damit er seine meinung über die verwendung des interviews noch rechtzeitig ändern könnte. aber es blieb dabei, was ich natürlich bedauerte. - indes wären wir für jene hälfte des max bill-archivs, das sich im haus bill in zumikon befindet (sh. a. www.hausbill.ch), sehr interessiert, mehr über ihre begegnung mit max bill 1976 in rumänien und ihre rolle als "Kulturreferent des Friedrich Schiller Hauses zu Bukarest" im damaligen regime von nicolae ceaușescu zu erfahren. erich schmid

Ingo Glass  |  12. Juni 2009

Begegnung mit Max Bill in Bukarest

1976 begegnete ich zum ersten mal Max Bill mit seiner ersten Ehefrau, die in Ihrem Bill-Film fast nicht erwähnt wurde. (...) Max Bill war 1976 in Begleitung von Carola Giedon Welcker, die beim damaligen "Brancusi Colocvium"ein Referat in der Akademie der Wissenschaften Bukarest/Rumänien hielt. Ich lebte damals noch in Rumänien und war für beide Gäste der Übersetzer. Damals arbeitete ich als wissenschaftlicher Mitarbeiter des Museums und war Kulturreferent des Friedrich Schiller Hauses zu Bukarest. 1991 stellte ich gemeinsam mit Max Bill in der Villa Stuck in München bei der Ausstellung -Skulpturen und Räume- aus. 1976 lud mich Max Bill zu seinem 75-ten nach Augsburg ein, wo er bei Deschler einige Siebdrucke fertigen liess. Frau Angela Thomas lud uns 10 Jahre später nach Zurich, zum Abschiedsfest von Max Bill, welches im Theater veranstaltet wurde, ein. Ingo Glass

Stefan Fitzlaff.Töpfer  |  6. Juni 2009

Grandioser Film über eine grandiose Persönlichkeit

Lieber Herr Schmid!
Am 1. Juni 2009 sah ich auf 3SAT den Film über Max Bill.
Da ich 2005 bei einer Ausstellung zu Leben und Werk Max Bills in Stuttgart bereits einen Film über ihn sah, wollte ich eigentlich schon weiterschalten, bemerkte aber hoppla, das ist ja ein anderer, ganz grandioser Film über eine grandiose Persönlichkeit, die mir in meiner künstlerischen Arbeit, neben anderen Meistern, Vorbild und Korrektor war, ist und bleibt.
Vor allem Bills innere Sicht, aus der dann das Augenmass entstehen mag, beeindrucken mich immer wieder.
Das war ja die Intention des Bauhaus, die ich zum Glück in jungen Jahren vermittelt bekam, denn mein erster Meister in Deutschland, Hans- Karl Starke, war Schüler von Otto Lindig, der die Bauhaustöpferei in Dessau leitete. Ich bin also schon einer der Enkel.
Daß ein Werk von innen nach außen entsteht beschreibt Ihr Film auch zwischen den Zeilen und Bildern in ganz hervoragender Weise: Rücksichtsvoll und behutsam wenn künstlerische Prozesse beschrieben werden und nie voyeuristisch.
Kompliment auch an Ihre Interviewpartner, für die das gleiche gilt.
Ein Film für Max Bill, mehr noch ein Film für Gestaltung, Handwerk und Kunst !!! Fast zeitgleich zu Ihren Filmarbeiten erschien das Buch ?Handwerk? von Richard Sennett. Eine ähnliche Intention wie ihr Film und klug wie ihr Film.
Danke für diese Bereicherung.
In meiner Sammlung über Texte/ Gedichte zu Gestaltung-Ton-Keramik finde ich auch eine Aussage zu Max Bill: ...Zugleich versuchte er damit seinen Anspruch durchzusetzen, Funktion und Schönheit in jedem Gebrauchsgegenstand gleichermaßen zu entfalten. Die geforderte Gebrauchsfähigkeit bezog er umgekehrt sogar auf Kunstwerke, die er als "Gegenstände für den geistigen Gebrauch"definierte. (?Über Max Bill?), gelesen im Kunstmuseum Stuttgart, November 2005.
Im Anhang als .pdf- Datei erhalten Sie einige Informationen zu meiner Frau und mir. Falls mich die Wege nach Zumikon führen, werde ich anklopfen. Dies dürfen auch Sie bei uns tun. Auch per email würde es mich freuen, wenn wir im Gespräch bleiben.
Stefan Fitzlaff.Töpfer, D- 74592 Kirchberg/Jagst-Mistlau

Prem Krishnamurthy  |  29. Mai 2009

Klaus Wittkugel, prominenter Ostdeutsche Grafiker

Hallo,
Mein Name ist Prem Krishnamurthy. Ich bin Grafikdesigner in New York und Gastprofessor an der Rhode Island School of Design in den USA. Ich hatte vor einigen Monaten die schöne Gelegenheit, den hervorragenden Film "Max Bill: Der absolute Augenmass" in New York bei dem New Yorker Storefront für Art and Architecture anzusehen. Erstmals gratuliere ich Sie für dieses grosses Werk!
Seit einem Jahr recherchiere ich das Leben und Werk von Klaus Wittkugel, der prominente Ostdeutsche Grafiker. Es gibt einige Hinweise darauf, dass Wittkugel möglicherweise in den 1960er einen Briefwechsel mit Max Bill hatte.
Aus diesem Grund schreibe ich Ihnen, um zu fragen, ob es in den Bill-Archiv Briefe oder Materialien aus diesem Briefwechsel, bzw. Hinweise auf Kontakt mit Wittkugel, möglicherweise gibt. Jegliche Informationen wären sehr hilfreich. Ich bedanke mich herzlich im voraus und verbleibe
mit besten Grüssen, Prem Krishnamurthy

Doris Morawietz  |  26. Mai 2009

Film im Museum Kempen

Sehr geehrter Herr Schmid,
Ich wollte mich eigentlich schon längst bei Ihnen melden, war aber wegen der Ausstellungsvorbereitungen nachher sehr unter Druck. Ich wollte Ihnen nämlich schreiben, dass ich den Film ganz toll finde. Trotz seiner Länge ist er sehr kurzweilig.
Durch diesen Film ist mir die konkrete Kunst erst richtig zugänglich geworden, obwohl ich mich ja auch schon vorher damit beschäftigt habe.
Wir haben in einem der beiden Ausstellungsräume eine Filmecke eingerichtet mit dem Hinweis auf Ihre web-Seite. Während der Woche haben wir nicht so viele Besucher und bitten deshalb die Interessierten, sich beim Aufsichtspersonal zu melden, um den Film sehen zu können. An den Wochenenden zeigen wir ihn zu festen Zeiten.
Vielen Dank für den Hinweis auf die Ausstrahlung des Films im Fernsehen am 1. Juni.
Dieser Film ist ja eine hervorragende Möglichkeit, sich auf die Ausstellung vorzubereiten. Und alle Interessierten, die weder Zeit noch Lust haben, sich einen langen Film im Museum anzugucken, können das dann ja zu Hause machen und dann die Ausstellung besuchen.
Ich wünsche Ihnen für Ihre weiteren Projekte ebenfalls gutes Gelingen und viel Erfolg und verbleibe mit herzlichen Grüßen
i. A. Doris Morawietz Städtisches Kramer-Museum und Museum für Niederrheinische Sakralkunst Burgstraße 23, 47906 Kempen Tel. 02152/917-383 Fax 02152/917-384

Heinrich Haller  |  25. Mai 2009

Bonusmaterial auf der Max Bill-DVD

Nachdem ich den Max Bill-Film vor einigen Monaten bereits im Kino gesehen habe, konnte ich nun zu Hause in aller Ruhe noch einmal die verschiedenen Lebensstationen von Max Bill anschauen. Ich habe dabei viel Neues entdeckt, dass mir im Kino entgangen war. Ich fand auch das zusätzliche rund 30minütige-Bonusmaterial auf der Max Bill-DVD sehr interessant.

erich schmid  |  Zumikon  |  26. April 2009

poster

merci pour votre interêt. l'affiche était crée par des étudiants du massachusetts institute of technology MIT in cambridge/boston u.s.a. pour la projection du film en avril 2009. je ne sais pas si on peut l'acheter. mais le sujet original est tiré d'un un grand poster de max bill pour l'exposition "die farbe" de la kunstgewerbeschule zürich en 1944.

E-Mail: ariadnefilm@bluewin.ch

Ann Gilkerson  |  4. April 2009

MIT cambridge/boston presentations of the film "max bill - the master's vision" by erich schmid

I really enjoyed the Max Bill film today. Thank you, Ann Gilkerson

Peter Mueller  |  4. April 2009

Vielen Dank nochmals fuer dieses Film-Screening. "Das perfekte Augenmass" ist ein grossartiger Film und hat mir Denkanstoesse und neue Ideen gegeben. Die Diskussion mit dem Regissuer und Max Bills Witwe war ebenfalls ausgezeichnet. Viele Gruesse, Peter Mueller

Tom Bleser  |  4. April 2009

MIT cambridge/boston presentations of the film "max bill - the master's vision" by erich schmid

That was quite a presentation yesterday, at least for me, in a great many ways.
What I like the best about what Swissnex (cultural section of swiss consulate) has been contributing to the life and culture of Boston in general and to my own in particular has been its ability to generate a need, opportunity, and incentive to step "out of the box" and grow in new and positive directions.
I probably could have benefitted even more in this respect had I done my "homework" beforehand, perhaps by Googling Max Bill and (from there, probably) Bauhaus but as it was I certainly had enlightening and broadening afternoon.
As I see it, Bill reached the youthful peak of his life about the time I was born (1936) and for me the most encouraging difference between the depression we were in then as compared to the one we are quite possibly entering now is the relative absence of narrow minded fanaticism that seems to have made a religion out of the "politics"of "right" and "left" then, which tended to drive individuals and nations apart, in contrast to what I see now as a more self-effacing openmindedness and tolerance for dissenting opinion and belief, which tends to bring people together and facilitates a process of cooperation and teamwork in attacking these problems. (Of course I could be wrong about this, especially when one finds a communist paper sharing space with the Phoenix t least around the campuses of Harvard and MIT). The charming candor about Bill's personal life (warts, blemishes, and all) is a perfect example of this new and hopeful atmosphere.
From the standpoint of cinematography, I thought the film extremely interesting because to me it represented an attempt to apply Bill's general ideas to the filmaking itself.
Focusing on a piece of Bill's sculpture by orienting the viewer to its political and aesthetic context

* visually, in time sequence, and
* by verbal narration while e.g.
* rotating the sculpture and/or the camera to demonstrate such things as the interplay of light on reflecting surfaces in some scenes and showing
* bikers, skateboarders etc moving past the stationary object in others, and
* the process of following this or another piece of sculpture from living rock in a quarry (at the start of the film) through to completion (narrating the political horror stories that happened along the way) suggest, in my opinion nothing short of a radical new paradigm for filmmaking. Carrying the metaphor a little farther, however, I would say that this edition still has "rough edges" before this possibility can be fully realized, and considerably greater attention could be paid to exactly what Bill's "general ideas" in the larger context of Bauhaus, le Corbusier et cetera really were. To merely dismiss them as some vague attempt to represent art in terms of reason and mathematics, as if like Plato, the artist already had the perfect "idea" fixed in his imagination before applying his tools to the stone doesn't sound quite right to me. If we look to Einstein for an example, I would say that he did not, as analytic philosophers of that time argued, reach his theories inductively and algorithmiclly by sitting down and a computer or an adding machine to explain the aberrations of Mercury. I would stay that Einstein started intuitively and heuristically with his theories and then looked around for the kind of mathematics that would be useful in communicating this insight to others. I would say that a certain amount of experimentation and trial and error is always necessary before anything that is both truly new and truly "beautiful" is actually created.
I am not that serious about art anyway. It is only an interesting subject for me, but not something I would tend to speak with authority on. However, it is impossible to Google this subject more than a few seconds without finding yourself wrestling with the fundamentals of aethsetics, ontology, and the proper place of reason and mathematics on the one hand in constrast to intuition and nonalgorithmic heuristics on the other.
I think one also has to remember that intrinsic worth often seems to play "second fiddle" to financial and political considerations, especially when groups with radically different and totally incompatable ideologies compete for the same geographical space, as was the case in Europe and the USSR during this period of time. Unless one remembers that the party in power determines how money is spent and on whom and that this often has more to do with political patronage than with the ontology of aethsetics, the destruction of a sculpture garden (or of a Reichstag by strategic bombers, or of a classical Rome by partisans of Gothic architecture for that matter) doesn't seem to make much sense.
It was rather chilling to think that Bill was on a secret police list of people to arrest contingent upon the violation of Swiss neutrality. How and why this failed to happen at that time is a story that remains to be told and I suspect that Alan Dulles and his colleagues may played a part in this drama if and when this story can ever be told. It appears to me now that the Nazi "Fifth Column" that everyone talked about at that time (even in remote, provincial little towns like Milbank SD while I was still in grade school) was far stronger in Switzerland than even countries like Spain and Ireland and although we were told at the time it had an extremely powerful, well-dug in army and the strong will to maintain its independence, the same thing had been equally true, I think, of Czechoslovakia, and if, by some miracle the populations of these two countries could have somehow traded places, I do not think now that history would have turned out differently.
The one question I thought about asking had to do with a clarification of the change in political priorities that radically affected Bill's design school in Ulm after the reunification of Germany. This is one aspect of recent history that I do not understand very well. It is pretty much limited to the facetous observation by Esquire Magazine in its annual "Dubious Achievement Awards" for that year that the first and most significant event (from Americans' point of view) to occur after this opporunity for a fresh start for the new Germany seems to have consisted of trying to pick another fight with Poland...
Well friend, I just wanted to share a potpourri of random thoughts and impressions regarding that wonderful presentation you were kind enough to allow me to attend yesterday. Thanks again for inviting me.
Most sincerely, Tom Bleser

jürgen brepohl  |  29. Januar 2009

babelsberg, potsdam

ich hatte bisher nur eine sehr ungefähre vorstellung über max bill und sein wirken. danke für den film, den ich gestern in babelsberg (potsdam) im thalia gesehen habe. er hat mich wissender gemacht. jürgen brepohl

erhard vogel  |  16. Dezember 2008

reaktion aus reutlingen D

Sehr geehrte Frau Schmid, sehr geehrter Herr Schmid,
...ich möchte mich an dieser Stelle nochmals bei Ihnen für Ihren sehr schönen und vor allem "tiefen" Film, den ich in Stuttgart sehen durfte, bedanken. Er hat mir Max Bill nicht nur sehr symphatisch näher gebracht, sondern auch mein Wissen über ihn deutlich erweitert. Es scheint auch bei Ihnen so, dass der Kommerz nicht an erster Stelle steht, sondern sein Erbe weiterzugeben, ihn so zu zeigen, wie er wirklich war. Das finde ich sehr schön, auch weil so eine Haltung immer seltener wird. Ihr Ehrhard Vogel

fred bizzini  |  15. Dezember 2008

ch romande arrivée du film

bonjour, je suis très impatient pour savoir ou votre film sur max bill va être présenté à lausanne ou geneve.
repond du distributeur dans la suisse romande le film sera le 4ieme mars 2009 aux cinémas à geneve et à lausanne, à bienne il y aura une extra-evenement avec la fondation saner déjà le 18ieme janvier 2009.

Hans-Jakob Pf.  |  15. Dezember 2008

Nach dem Kinobesuch

Komme gerade aus dem Kino. Gratuliere! Ich bin von Deinem Film begeistert. Angela kommt sehr sympathisch rüber. Auch meiner Freundin hat der Film sehr gut gefallen. Gruss Hans Jakob Pf.

der regisseur  |  15. Dezember 2008

lieber tyko strassen
die skulptur steht genau auf der furka-passhöhe etwas südlich vom dortigen parkplatz. sie ist nur im sommer zugänglich, weil der pass im winter geschlossen ist. die furk-art war eine künstleraktion in den 90er jahren, an denen die berühmten kirkeby, richard long, james lee byars, torroni, roman signer etc. teilgenommen hatten. ein teil ihrer kunstwerke ist noch auf der furka zu sehen. im hospiz hotel furka (etwas östlich von der passhöhe) gibt es ein restaurant mit einer schönen terrasse und informationen zu furk-art. ein besuch lohnt sich. herzliche grüsse erich schmid

Tyko Strassen  |  15. Dezember 2008

Vor vielleicht einem Monat habe ich im TaKino in Schaan, Liechtenstein Ihren Film "max bill - das absolute augenmass" gesehen. Ein Film übrigens, der mir sehr gut gefallen hat - meine Gratulation zu dieser Leistung und Dank, dass Sie sich dieses Themas angenommen haben.
In diesem Film (wenn ich mich recht entsinne gegen Ende) wird eine "Skulptur" mit den vier Steinblöcken in einer Alpenlandschaft gezeigt. Gestern habe ich die Ausstellung im Haus Konstruktiv gesehen. Dort ist mir, auf einem Plakat bei der Bahnhofstrasse, wieder diese Skulptur begegnet, angeschrieben mit "furkart'94 feuerstelle", ohne weitere Angaben. Ich habe in der Bibliothek des Hauses Konstruktiv nach dem genauen Standort der Skulptur gesucht, wie auch die Direktorin und deren Mitarbeiterinnen gefragt; die wussten es aber auch nicht, die meinten nur "wahrscheinlich irgendwo in der Nähe des Furkapasses". Eine Internet-Recherche hat auch nichts ergeben.
Darum gelange ich mit dieser Frage an Sie: Wo genau ist der Standort der "furkart'94 feuerstelle"? Gibt es irgendeine Referenz / einen Web-Link hierzu? Sie wissen das ganz sicher! Ich möchte diesen Ort gerne einmal selber besuchen.
Mit bestem Dank und Grüssen aus der Ostschweiz Tyko Strassen

silke samel  |  15. Dezember 2008

Aus Bremen

Sehr geehrter Herr Schmid,
ich möchte mich nur bedanken für die grossartige Dokumentation über Max Bill. Ich habe sie gestern im Kino gesehen und mich mal wieder geschämt, dass ich - obwohl ich mich für Kunst interessiere - diesen Namen nicht einordnen konnte ("Nusch" sagte mir dagegen sofort etwas... ).. so habe ich wieder etwas gelernt. Ihr Film ist durch und durch bereichernd.
Vielen Dank und beste Grüße aus Bremen in die Schweiz, Silke Samel

S. Köhler  |  4. Dezember 2008

Max Bill - Künstler und Politaktivist

Ich habe den Film gestern in Stuttgart gesehen und war fasziniert, wie sich dieser Schweizer Künstler Max Bill - neben seinem kreativen Schaffen -auch immer wieder für wichtige politschen Themen eingesetzt hat. Für die jüngere Generation ein tolles Vorbild

M. Keller  |  1. Dezember 2008

Gibt es denn Film auf DVD?

Gibt es den Film über Max Bill demnächst auch auf DVD? Wenn ja, hat es englische Untertitel (ich möchte den Film gerne einem Freund in England schenken). Danke für Ihre Antwort.

W. + S. Gasser  |  23. November 2008

Ein schöne filmische Hommage an einen grossen Künstler

Ich habe heute zusammen mit meiner Frau in Zürich im Kino Nord-Süd in der Sonntags-Matinée Ihren Film über Max Bill gesehen und wir möchten Ihnen bzw. dem Regissuer Erich Schmid für diese wunderbare und spannende Hommage gratulieren! Ein Bekannter hat uns auf den Film "bill - das absolute augenmass" aufmerksam gemacht. Leider haben wir beim Besuch im Haus Konstruktiv, das ja eine grosse Ausstellung zum 100. Geburtstag von Max Bill zeigt, keinen Hinweis auf Ihren Film bzw. auf die Sonntags-Matinée im Kino Nord-Süd finden können. Etwas unverständlich für uns, dass man die BesucherInnen der Ausstellung nicht auf diesen wunderbaren Film hinweist! Mit freundlichen Grüssen

Margrit Meier  |  22. November 2008

Baden/Wettingen

Grüezi, leider habe ich den Film über Max Bill im Kino Odeon in Brugg verpasst. Ich war zur Kur im Tessin. Meine Frage lautet deshalb, spielt ihr Film demnächst einmal auch in einem Kino in Baden oder Wettingen? Mein ältester Sohn hat Max Bill persönlich gekannt und einiges von ihm erzählt. Jetzt möchte ich unbedingt den Film schauen, dies obwohl ich seit vielen Jahren nicht mehr in einem Kino gewesen bin. Vielen Dank für Ihre Antwort! Hochachtungsvoll Frau M. Meier

Stefan Kaiser  |  20. November 2008

Nach dem Film auch noch die Biographie

Nachdem ich mir in Bern schon zwei mal im Kino Kunstmuseum den wirklich interessanten und kurzweiligen Film über Max Bill angeschaut habe, bin ich gestern im Zürcher Orell Füssli auf den Band 1 der Max Bill-Biographie "mit subversivem glanz" gestossen. Das schöne Cover und die vielen Illustrationen haben mich zum Spontankauf bewogen. Ich bin mal gespannt ... (übrigens finde ich diese max bill-Webseite sehr informativ und ich war stets froh über die aktualisierten Spielzeiten in den verschiedenen Kinos).

Stefan Schätti  |  8. Oktober 2008

Movie. Max Bill. Der Film.

Ich habe mir heute Abend den Film "Bill" angeschaut und bin berührt. Es ist ein schöner Film! Mit so viel aktuellem drin. Ich schätze es auch, dass gut über ihn gefilmt und geredet wurde und nicht, wie es einige Medien beschrieben, vielleicht "nur das Gute" hervorgehoben worden sei? Ich finde es genau in der heutigen Zeit sehr wohl wichtig, dass wenn ein Mensch derart konsequent einen Weg geht, dass man ihn etwas als Vorbild haben darf und dürfte und nicht noch Sand im Getriebe herbeisucht. Vielleicht ist genau einer der Fehler der heutigen Zeit, dass man nur das Schlechte als Schlagzeile zu nehmen scheint? Der Mann hatte Ethik in sich. Es war sein Wunsch, dass "das Schöne" dem Betrachter gut tun soll und dies sagte und sage auch ich immer betreffend meinem Weg als creatif wirkendem Menschen. Meinen Bildern. Meinem Sein. Ich möchte nicht, das eine gemalte Träne von mir - den Raum eines anderen - schmücken würde. Ich fand es völlig interessant im Film zu sitzen. Die Abschiednahme am Flughafen von Frau Bill berührte mich echt und auch tief. Sie ist ein wunderbarer Mensch und das spürte man mit den "feinen Wortspielen von ihr". Sie tritt nie jemandem zu nahe- aber sie hinterlässt... Sie suchte diese Begegnung zur Stewardess glaube ich. Sie fand so wohl die Ruhe für ihren jetztigen Mann. Sie Herrn Schmid. Das ist toll.
Die Konstellation nun - für diesen Film - Sie als Filmer und Ihre Frau als durch den Film _Führende. Hut ab. Es hat mir die Kraft gegeben, mich in schwächeren Zeiten (wenn diese wieder einmal vorbeischauen) wieder aufzuraffen. M e i n e n Weg zu gehen. Mich nicht beirren zu lassen - durch die vielen "Irren", die es vielleicht gibt, wenn man die Bankenwelt so anschaut! Ich darf schon gar nicht an deren Abfindungen denken. Der geschriebene Schluss des Films - gehört in jedes Schulzimmer. In jedes Bankhaus. In jeden Kopf.
Möge der Film vielen Augen Freude machen! Ich wünsche es Ihnen und irgendwie auch der Welt.
Ich danke Ihnen von Herzen für die Umsetzung, Realisation und Aussagewiedergabe des Werks von Max Bill.
Mit Creatifen Grüssen aus Maur am Greifensee Stefan Schätti

Angelika Huth-Müller  |  2. Oktober 2008

Liebes Film-Team, ich möchte einfach nur DANKE sagen für diesen interessanten und wirklich spannenden und informativen Film - er war einfach wunderbar. Egal was selbsternannte Experten/Kritiker sagen - wichtig scheint mir, dass er dem Publikum gefällt. Als ehemalige Berlinerin, jetzt in Schaffhausen lebend, werde ich in Zukunft sicher mit völlig ambivalentem Gefühl am Gate 13 im Flughafen Tegel vorbeigehen. Es ist ja so schlimm, was die Nazis mit den Künstlern in der Zeit gemacht haben und wenn ich im Ausland bin und in einer solchen Situation, wie heute im Kino, mit Einheimischen zusammen sitze, befällt mich immer noch eine tiefe Scham - auch wenn ich erst nach dem Krieg geboren wurde. Herzlichen Gruss und nochmals Danke

Doris Schneider  |  17. September 2008

Danke für diesen spannenden und wunderbaren Augenschmaus

Grüezi mitendand
Euer Film hat mich richtig glücklich gemacht, weil er voller Spannung und Hoffnung steckt. Was Max Bill alles gemacht hat in seinem Leben, ist einfach unglaublich! Der Film mäandert durch dieses reiche Künstlerleben wie ein frischer Bergbach, unverdorben, neugierig und mit den Aussagen von Zeitzeugen, die alle in ihrer Verschiedenheit einzigartig sind. Kein Sockel für Max Bill, sondern echte und tief empfundene Teilnahme ? das ist ungewöhnlich für einen biografischen Film über einen so grossen Künstler, der meines Wissens einer von ganz wenigen ist, die es fertigbrachten, die politische und gesellschaftliche Verantwortung in sein Werk zu integrieren, aber nicht nur dies, sondern auch den Geisteszustand der Zeit, der sich seit Einstein grundlegend verändert hat, wie es so schön der Künstler Karl Gerstner sagt. Er spricht über die Unendlichkeit in Bills Kunst, und im Hintergrund sieht man unendlich ein Bächlein fliessen. Oder die Aufnahmen mit den Skulpturen, die sich für die Erkenntnis drehen, dass sie nicht nur unendliche Schleifen sind, sondern eine unendliche Achsensymmetrie haben, die man erst einmal entdecken muss. Ganz neu aus kunsthistorischer Sicht sind nicht nur die antifaschistischen Aspekte dieses Lebens (die Zusammenarbeit mit Silone etc.), sondern dass sich bei Max Bill, der die Objektivität suchte, auch noch das Emotionale manifestiert, etwa in den erhöhten Schwarzanteilen seiner Bilder während der düsteren Kriegsjahre und nach dem tragischen Tod von Sophie Taeuber Arp in seinem eigenen Haus. Meine Freundin hat den Film schon dreimal gesehen, und ich werde ihn ebenfalls nochmals anschauen. Ich sage jetzt nur noch etwas: Danke für diesen Film, es ist das Beste und Ergreifendste, was es zurzeit in den Schweizer Kinos zu sehen gibt. ? Ich wünschte mir mehr solche Filme, die etwas mit unserem eigenen Leben zu tun haben, uns etwas angehen und uns deshalb tief berühren. Nochmals: Danke!

Annemarie Hub  |  15. September 2008

Wunderschöner und interessanter Film

Ich habe gestern den Film über Max Bill im ausverkauften Berner Kino Kunstmuseum gesehen. Der Film hat mich von Anfang bis zum Schluss sehr gut gefallen. Max Bill war wirklich ein grosser Künstler und ich habe vieles über ihn erst durch den Film in Erfahrung bringen können. Auch die anschliessende Diskussion mit dem Regisseur und der Max Bill Witwe war spannend. EIN WUDERBARES KINOERLEBNIS! Mit freundlichen Grüssen Annemarie Hub

Ariadnefilm Produktion + Verleih  |  22. August 2008

Max Bill Ausstellung

Sehr geehrte Frau Müller, besten Dank für Ihren Beitrag. Betreffend Ihrer Frage bezüglich Max Bill Werken: am 30. Sept um 12.15 Uhr findet in Zürich am Pelikanplatz die Installation einer Bill-Skulptur statt (Einweihung mit dem Stadtpräsidenten Elmar Ledergeber). Nicht weit vom Pelikanplatz entfernt, befindet sich die im Film ausführlich gezeigte Pavillon-Skulptur an der Bahnhofstrasse. Ab 20. November 2008 eröffnet zudem im Zürcher Museum Haus Konstruktiv eine Max Bill-Ausstellung mit dem Titel "max bill revisited". Wir können Ihnen auch den Herforder Ausstellungskatalog empfehlen (erschienen im Scheidegger & Spiess Verlag, Zürich) Mit freundlichen Grüssen Ariadnefilm

G. Müller  |  21. August 2008

Ein schöner Film über Max Bill

Ich habe den Max Bill-Film in Locarno in der Semaine de la Critique gesehen und der Film hat mir ausserordentlich gut gefallen. Selten hat mich ein Dokumentarfilm so "hineingezogen" und berührt wie der Bill Film. Ich kannte Max Bill und seine Werke vor dem Film nur oberflächlich, jetzt werde ich ganz bestimmt eine Ausstellung über diesen faszinierenden Künstler besuchen. Können Sie mir sagen, wo man Werke von Max Bill besichtigen kann? Mit bestem Dank und freundlichen Grüssen G. Müller


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