Klaus Rózsa verdient Wiedergutmachung! 

Staatenlos – Klaus Rózsa, Fotograf

Forum


Reaktionen und Zuschriften zum Film

St. K.  |  Wittingen DE  |  19. November 2017

Rundum perfektes Werk: Drehbuch, Schnitte, Kamera

Heute Abend habe ich mir "Staatenlos" angeschaut - Ich bin immer noch ganz in den Bildern ... Bin ja nun nicht die Filmexpertin, aber für mich ist es ein rundum perfektes Werk. Drehbuch, Schnitte, Kamera ... Ich frage mich nur, wie es dazu kommen konnte, dass der Film in Zürich gezeigt wurde, und es hat ja auch Geld dafür gegeben? Die Zürcher müssten sich doch noch nachträglich in Grund und Boden schämen, und man erwartet ja inzwischen auch automatisch, dass solche Vorkommnisse unter den Tisch gekehrt und diesbezügliche Dokumentationen nicht gezeigt werden. Glückwunsch also - und sehr herzlichen Dank.

Manuela E.  |  Universität Zürich  |  15. November 2017

Wunderschön, sensibel, toll geschnittenes Zeitdokument

Das ist ein wunderschönes, sensibel gedrehtes, toll geschnittenes Zeitdokument. Vielen Dank. Ich bin beruhigt, dass es noch Menschen gibt, die sich nicht blenden lassen.

K. Ph.  |  Zürich  |  15. November 2017

Es brauchte Ihren Film, um mir zu zeigen...

Ich war gestern bei der Vorführung Ihres Film an der ETH und das Gesehene und Erlebte beschäftigt mich seither. Meine Eltern waren in den 80ern auch Teil der Jugendunruhen, wenn auch nicht an vorderster Front dabei. Sie erzählen hin und wieder eine Anekdote davon und haben vielleicht auch versucht, mir und meinem Bruder zu veranschaulichen, was damals alles passiert ist. Es brauchte aber Ihren Film um mir zu zeigen, dass ich eigentlich noch gar nichts über diese Zeit, ihre Errungenschaften, ihre Kämpfer und Opfer weiss. Bis gestern war der Name Klaus Rozsa für mich zwar ein Begriff (diesen haben meine Eltern des Öfteren erwähnt), doch seine bewegte Biografie, die man schon fast als Brennpunkt dieser Zeit bezeichnen könnte, war mir bis anhin unbekannt. Ich kann nur ahnen, wie sich viele der im Film gezeigten Facetten und Ereignisse seines Lebens in dem anderer Protagonisten der 80er-Unruhen widerspiegeln. Danke, dass sie dieses Zeitdokument geschaffen haben.

N. I.  |  Brig VS  |  13. November 2017

Umfassender Blick auf die damaligen Ereignisse - begeistert und entsetzt

Gratulation zum Film ,Staatenlos'
Gestern Sonntag um 11.00 Uhr durfte ich im Kino Capitol den Film Staatenlos mit anschliessender Fragerunde geniessen. Es war ein vielschichtiger und berührender Film. Der umfassende Blick auf die damaligen Ereignisse und die detaillierten Informationen haben mich begeistert und gleichzeitig auch entsetzt. Ich war mir nicht bewusst, dass wir in der Schweiz einen solchen korrupten Polizeistaat haben und akzeptieren! Die anschliessende Diskussionsrunde mit dem Regisseur Erich Schmid und Hauptdarsteller Klaus Rózsa waren das Pünktchen auf dem i. Ich gratuliere dem Verein Cinéculture und möchte gerne Mitglied werden und regelmässig über die News informiert werden.

P.  |  Nidau BE  |  15. Oktober 2017

Von den SP-Oberen im Regen stehen lassen

Als Linker, Journalist, Gewerkschafter und ehemaliger GSoA-Aktivist mit entsprechender Fiche und Vita, dachte ich, ich wüsste in etwa Bescheid über das Leben eines Linken in der Schweiz. Der Film über das Leben von Klaus hat mich aber doch erschüttert. Ich selber wurde vor allem im kleinen Rahmen gepiesackt, was auch nicht lustig war. Ich fuhr in den 90ern zehn Jahre Taxi, weil ich sonst keinen Job bekam. Aber ich wurde nie verprügelt oder von uniformierten Polizisten gedemütigt. Zu sehen, wie die Zürcher Polizei ihn quälte, hat mich geschmerzt. Dass die die SP-Oberen ihn im Regen stehen liessen, hat mich dagegen nicht wirklich verwundert. Meine frau, in Deutschland aufgewachsen und seit ein paar Monaten Schweizerin, war noch viel mehr erschüttert als ich. Wie auch immer: Ich freue mich, dass die Behörden ihn nicht brechen konnten und er immer noch ein wacher engagierter Zeitgenosse ist. Kopf hoch, venceremos. Auch wenn es noch etwas dauern wird.

S. M.  |  Zürich  |  24. August 2017

Il tempo porta la verità

Der Film gefällt mir sehr gut, die Zeit bringt die Wahrheit. „Il tempo porta la verità"

Chr. J.  |  Zürich  |  24. Juli 2017

Wichtiges Zeitdokument: erschütternd, kompakt

gratuliere, "staatenlos" ist nicht nur sehr informativ, was die herkunft von klaus rózsa betrifft. es zeigt auch, wie kleinstädtisch die politiker handelten und wie einseitig die polizeiverantwortlichen und die justiz funktionierten. ich kann mich noch an einen artikel in der nzz erinnern, darin schrieb sogar der berichterstatter vom "... falsch verstandenen corpsgeist der vereidigten Beamten...". auf jeden fall zeigt der film erschütternde vorkommnisse auf kompakte weise - tatsachen, die man teils selber am rande miterlebte und in den medien verfolgte, die aber im laufe der zeit verblassen. mit diesem film bleiben diese ereignisse als zeitdokument erhalten, was ich für sehr wichtig halte.

L. R.  |  Zürich  |  14. Juli 2017

Horizonterweiternd

Den Film "Staatenlos" über Miklós Klaus Rózsa kann ich euch übrigens nur empfehlen. Interessant und horizonterweiternd auf ganz vielen verschiedenen Ebenen - ein Muss für jede*n Zürcher*in.“

S. W.  |  Zürich  |  14. Juli 2017

iidrücklich - luege!

Geschter sehr en idrückliche Film gseh i de Rote Fabrik. «Staatenlos – Klaus Rózsa, Fotograf» - Luege! Zum Bispil inere Wuche im Kochareal.

D. P. W.  |  14. Juli 2017

Mir fehlen die Worte

Mir fehlen die Worte dafür, was dieser Film bei mir ausgelöst hat.

St. Sch.  |  14. Juli 2017

Ein zweites Mal genossen

Ich kann nur sagen, dass ich den Film auch ein zweites Mal genossen habe. Bei gewissen Szenen wurden so viel Erinnerungen, und auch Wut erneut wachgerüttelt!

T. B.  |  14. Juli 2017

Mega bewegt (nicht nur mich)

Der Film hat mich Mega bewegt (nicht nur mich ). Soviel Parallelen zu meiner eigenen Familiengeschichte..., Shoa, Ungarn, Polizeibeamte/Gewalt und Hamburg etc.

V. Sch.  |  Kino Roxy Romanshorn TG  |  28. Juni 2017

Berührend und erschütternd

Der gestrige Abend mit euch war für mich ein ganz besonderes, berührendes Ereignis: das Zusammensein im Restaurant am Hafen und dann der erschütternde Film mit der anschliessenden tief schürfenden Diskussion und als Abschluss die lockere Gesprächsrunde in der Roxy-Bar.

D. B.  |  Bern  |  24. Juni 2017

Spucke weggeblieben - Hochachtung

In der Reitschule in Bern hatte ich mir neulich den Film von Erich Schmid angesehen. Ich war sehr beeindruckt von dem filmischen Portrait. Mir blieb die Spucke weg. Hochachtung. All die miesen Ungerechtigkeiten und das haarsträubende Verhalten quer durch die staatlichen Institutionen und Instanzen geben mir zu denken. Da ich mich nicht gerade als politisch aktiv bezeichnen kann, blieb mir das alles verborgen, resp. zumindest dessen Ausmass.

M. St.  |  Zürich  |  4. Juni 2017

Viele weitere Zuschauer für diese herausragende Arbeit

Zu diesem grandiosen Werk möchte ich Dir herzlich gratulieren. Meiner Meinung nach ist das sowohl einer deiner wichtigsten wie vielleicht auch dein bester Film. Vielen Dank für diese herausragende Arbeit. Ich freue mich, dass der Film nun bereits so lange zu sehen ist und wünsche ihm noch viele weitere Zuschauer.

O. M.-R.  |  Zürich  |  4. Juni 2017

Die junge Frau hat mich erkannt!

ich war in der stadt und bin in einem laden auf den film angesprochen worden. die junge frau hat mich erkannt! ich kam mir vor wie ein filmstar…die frau fand den film sehr spannend und bewegend und den klaus sehr mutig. ich schlug ihr vor, auf dieser website einen kommentar zu schreiben.
olga, schwester von klaus rózsa

D. W.  |  Zürich  |  30. Mai 2017

Löst bei den Jungen starke Emotionen aus

bei jüngeren leuten, welche die ganzen ereignisse nicht miterlebt haben, löst der film sehr starke emotionen aus...

D. I.  |  Zürich  |  28. Mai 2017

Starker Film, sehr bewegend!

Wir waren soeben im Kino Uto "Staatenlos" schauen. Ein wirklich starker Film. Sehr bewegend! Und natürlich war für mich auch sehr interessant, etwas von der Familiengeschichte zu erfahren. Olga war super als Gegengewicht zu Klaus.

Philip D.  |  Zürich  |  19. Mai 2017

Meisterwerk über Faschismus im Rechtsstaat

Ich war hell begeistert!!!!! Vielen Dank für dieses unprätentiöse Werk über Faschismus im Rechtsstaat. Muss zugeben, dass ich häufig mit den Tränen kämpfte, so berührt war ich. Da ist Dir wirklich ein Meisterwerk gelungen, bravo!!!!! Ich habe diese Zeit selbst miterlebt, aber offenbar vieles nicht mitbekommen, was ich dank Dir nachholen konnte. Lass mir doch bitte eine DVD davon per Nachnahme zukommen, wenn diese raus kommt.
herzlich und danke Philip

Julia  |  Zürich  |  10. Mai 2017

berührend, beklemmend

jetzt habe ich „staatenlos“ endlich gesehen. ein berührender, aber auch beklemmender film!

Michael B.  |  Zürich  |  8. Mai 2017

Fünf Sterne - super gemacht!

Sehr interessanter Film und super gemacht! Der Cineman-Kritiker hat den Film mit fünf Sternen bewertet - ich schliesse mich an.

Nina G.  |  Zürich  |  8. Mai 2017

Unheimlich

Grandioses Filmmaterial. Unheimlich. Danke Klaus Rózsa - für das wachrütteln & das Herz berühren.

Jan St.  |  Zürich  |  8. Mai 2017

Danke

Film gesehen. Ich möchte Danke dafür sagen, was Klaus für diese Stadt und Generation getan hast. Schade, dass sich Klaus hier nicht mehr wohl fühlt. Er ist eine starke Persönlichkeit.

T. W.  |  8. Mai 2017

Begeistert, bewegt und aufgewühlt

Etwas verspätet, aber nicht minder begeistert und bewegt und aufgewühlt will ich Dir zu Deinem Film „staatenlos“ gratulieren. Es ist Dir gelungen, ein grosses Stück Zeitgeschichte filmisch so umzusetzen, dass ich Szenen und Momente neu erlebt habe, die ich bereits gekannt hatte. Es ist Dir gelungen, Klaus Schritt für Schritt näher zu bringen, den ich zwar bereits etwas gekannt hatte, der aber dank Dir bewegend (auf alle Art!) und mit einer enormen Kraft da steht und redet - über sich, sein Schicksal in unserer Schweiz (auch meiner!), und als dann urplötzlich noch die Hardturm-Geschichte aufgetaucht ist, dann sind mir einmal mehr Tränen der Wut gekommen. Chapeau, lieber Erich, mit einer Umarmung.

R. Sch.  |  Zürich, Le Locle  |  6. Mai 2017

Es ist eine Entschuldigung und eine Entschädigung fällig

Der Film ist kaum polemisch, sehr vielschichtig und entfernt sich damit von der globalen Staatskritik. (...) Dass es aggressionsbereite, ja sadistische Polizisten gibt, die sich viel zu viel herausnehmen, weil sie ja "im Recht" sind, ist eh klar. Am Institut für angewandte Psychologie bei den Persönlichkeitstests hat man vor allem auf das Aggressionspotential der angehenden Polizisten geschaut.
Rozsa's Geschichte drückt mir das Herz zusammen. Er muss heute sehr einsam sein - viele sind gegangen und haben sich aus der Bewegung gelöst. Er musste bleiben. Es wäre schön, wenn der Film hilft, Klaus Rozsa zu rehabilitieren: es ist eine Entschuldigung und eine Entschädigung fällig. Ob da der Richi Wolff Hand bieten könnte? Gratuliere zum Film. Mir gefällt über das gezeigte menschliche Schicksal hinaus, der grosse geschichtliche Bogen bis in die Gegenwart hinein: zu Ungarn, zu Lutz. Auch die Archivrecherchen finde ich ganz toll. Es ist schön, dank dem Film mit andern über Vergangenes zu reflektieren, um automatisch über heute zu reden.

S. Th.  |  Zürich  |  3. Mai 2017

Ein Muss

wir gingen ausgerechnet am 1. Mai den Film ansehen: eine unglaublich beeindruckende Dokumentation... das muss jeder gesehen haben.

J. van H.  |  Zürich  |  3. Mai 2017

Spannender Geschichtsunterricht - feinfühliges Portrait

Kann ich absolut bestätigen: Spannender Geschichtsunterricht in Sachen Demokratie und Medienfreiheit und gleichzeitig feinfühliges Portrait eines mutigen Mannes, der Zürich geprägt hat, danke!

B. B.  |  Berlin  |  2. Mai 2017

Wahnsinnig sympathischer Klaus Rósza

gerade habe ich den mich sehr betroffen machenden Film geschaut, betroffen, aber auch sehr berührt hat er mich, und ich halte ihn für einen sehr sehr wichtigen, guten Film mit einem wahnsinnig sympathischen Klaus Rósza. Danke, dass ihr diesen Film realisiert habt - hoffentlich werden ihn noch viele, viele Leute sehen!

G.-H. I.  |  Zürich  |  1. Mai 2017

Der Film setzt ein wichtiges Zeichen!

Vorgestern haben wir im Uto Kino „Staatenlos“ angeschaut und kommen immer wieder in unseren Gesprächen darauf zurück! Ein sehr eindringlicher Film mit einem unglaublich sympathischen Protagonisten! Bitte sagen Sie Erich Schmid, wie sehr wir ihm für diesen Film dankbar sind! Es ist ein äusserst würdiger Stellvertreter Klaus Rozsas, der seinen Namen, seine ethischen Forderungen und seinen gerechten Kampf in Zürich gegen die bürokratische Ignoranz und Macht hoch hält. Gerade heute, wo alles sehr angepasst, aber unterschwellig nach rechts abzudriften droht, setzt der Film ein so wichtiges Zeichen! Es gäbe sehr viel dazu zu sagen und zu fragen…

Barbara B.  |  Zürich  |  27. April 2017

Abwürgen des Kanzlei

Auch die Erinnerungen ans Abwürgen des Kanzlei waren schmerzhaft und nach wie vor auch dieser Ausschnitt aus Klaus' Leben als sich erinnernde Kinobesucherin nur schwer auszuhalten.

Rü. Cl.  |  Zürich  |  26. April 2017

Danke & Gratulation

Danke & Gratulation für Euren sehr bewegenden Film "Staatenlos" - was kam da nicht alles wieder hoch ...

U. R.  |  Zürich  |  25. April 2017

Es war höchste Zeit für die Aufarbeitung

Es war höchste Zeit, dieses betrübliche Kapitel einmal aufzuarbeiten. Die bittere Pointe des Films ist nur, dass Rosza in Budapest nun mit den faschistischen Gesellen der Jobbik konfrontiert ist...

Th. W.  |  Zürich  |  23. April 2017

Gut!

Ja, der Film ist gut!

M. W.  |  Zürich  |  23. April 2017

Sehr berührt

Im Kino Uto hat mich das Gesehene sehr berührt.

T. K.  |  Zürich  |  23. April 2017

Erschüttert

Der Film hat mich erschüttert... Ich bin Ihnen grenzenlos dankbar!

M. G.  |  22. April 2017

Toll!

Wirklich ganz toll!

W. E. St.  |  Zürich  |  20. April 2017

Treffend und kritisch

Herzliche Gratulation zum Film, sehr gut gemacht und das Zürcher Polizeiwesen und das Rechtssystem wird treffend und kritisch gezeigt.

K. Z.  |  Zürich  |  20. April 2017

Den Film sollte jeder gesehen haben!

Den Film sollte jeder Stadtzürcher gesehen haben! Er wirft Fragen zu unserem Rechtssystem auf und ist eine Blamage für die Stadtpolizei. Es ist beschämend, früher wie heute, wie die Polizei mit Macht umgeht. Ich hoffe das dieser Film noch viel verändern wird!

H. S.  |  Zürich  |  20. April 2017

Zum zweiten Mal noch aufwühlender

Der Film war zum zweiten Mal noch aufwühlender. Ich bin froh, bei der Premiere gestern dabei gewesen zu sein!

Bea G.  |  Zürich  |  20. April 2017

Wichtig heute

So ein mutiger Mensch. So ein wichtiger Dokumentarfilm. Besonders heute, wo politische Entwicklungen wieder totalitäre Züge annehmen.

Ulla E.  |  Zürich  |  20. April 2017

Mark und Bein

Der Film geht durch Mark und Bein.

Jeanette G.  |  20. April 2017

Niemals vergessen!!

Sehr bewegender, toller Film. Unglaublich gut und aufwändig recherchiert. Wichtig finde ich auch, dass die tragische Familiengeschichte erzählt und das Interview mit Vater Rózsa gezeigt wird. Niemals vergessen!! Der Film ist absolut sehenswert.

Marina  |  Zürich  |  20. April 2017

Durchgeweint

Wow, so ein toller Film! Ich hab zwar von Anfang bis Schluss durchgeweint (glaub noch nie so viel geweint zu haben in einem Film), aber es war unglaublich interessant! Ich werde Staatenlos allen weiterempfehlen! Danke für diesen persönlichen und berührenden Einblick!

L. M.  |  20. April 2017

Eindrücklich und spannend

Ich habe heute den Film im Kino gesehen, sehr eindrücklicher und spannender Film, vor allem auch in Bezug auf die historischen und politischen Gesamtkontexte. Solche Schicksale motivieren mich in meinem Engagement.

Trix  |  Zürich  |  19. April 2017

Bin sehr, sehr nachdenklich, ein sehr wertvoller Film

Soeben (erst jetzt) "Staatenlos" gesehen. Bin sehr nachdenklich. Wusste vieles nicht. Bin sehr, sehr nachdenklich. Ein sehr wertvoller Film.

Erica  |  Zürich  |  19. April 2017

Fakten sprechen für sich - sehr, sehr gut und sehr berührend

Ich habe über Ostern endlich den Film gesehen - ich finde ihn sehr, sehr gut und sehr berührend. Auch wenn ich sehr vieles wusste (und ein paar der Ereignisse auch miterlebt habe), hat mich diese geballte Ladung der Geschichte sehr berührt. Was ich besonders beeindruckend fand, ist, wie gut es gelungen ist, durch strenge Sachlichkeit die Fakten für sich sprechen zu lassen. Ich hoffe, dass dieser Film ein grosses Publikum und viel Resonanz findet.

R. Sch.  |  Zürich  |  19. April 2017

Applaus am Schluss...

In den letzten Tagen haben mir mehrere Leute, jüngere und ältere, erzählt, dass sie sehr berührt durch den Film waren. Einige Male gab es anscheinend sogar Applaus am Schluss...

M. S.  |  Castro Valley California U.S.A.  |  18. April 2017

Congratulations!

Congratulations! I hope the film is a great success. I found it very interesting and I’m always amazed at the Switzerland’s attitude towards political exiles or refugees - really not much different from Trump’s ideals and new policies.

Chr. H.  |  Basel  |  18. April 2017

Schade, dass der Film in Basel nur über Mittag läuft

Ihr Film Staatenlos hat mir sehr gut gefallen. Es ist Ihnen gelungen, anhand eines Portraits ein lebendiges Bild einer Schweizer/Zürcher Gechichte zu entwerfen, das die damalige Stimmung wunderbar wiedergibt. Schade, dass der Film in Basel nur über Mittag im Kino läuft und so sein Publikum wohl kaum finden wird. Da ich selber für den regionalen TV-Sender Telebasel arbeite, wäre ich gerne einmal bei Dreharbeiten dabeigewesen, wenn Sie ein neues Projekt in Angriff nehmen. Meinen Sie, dies sei möglich?
Chr. H., Journalist und Historiker
Anm. des Autors E. S.:
vielen dank für das kompliment. vielleicht können Sie über den
film etwas in telebasel machen, damit er dort das publikum doch
noch findet. zurzeit schreibe ich an einem buch. wenn ich es
dereinst verfilmen sollte, was wegen unterstützungsbeiträgen seine
zeit in anspruch nehmen dürfte, können Sie mich gerne anfragen.
auf meiner website informiere ich laufend, was sich bei mir tut...

I. S.  |  Zürich  |  18. April 2017

Auch ein wunderschönes Portrait über zwei Geschwister

Stefan und ich haben heute Abend «Staatenlos» angeschaut. Der Film hat uns auf so vielen verschiedenen Ebenen berührt – und ja, zuweilen auch zu Tränen gerührt. Für mich war die Szene im Holocaust-Museum in Budapest mit dem Testemonial des Vaters äusserst bewegend. Aber auch die Geschichte mit der Flucht, die ich 1968 in Bratislava ähnlich erlebt habe. Neben all den Ebenen, die in den Medien vorwiegend besprochen wurden (Jugendunruhen, Polizeigewalt, Fichen, etc., also das Politische), ist der Film aber auch – was so kaum je erwähnt wird – ein wunderschönes Portrait über zwei Geschwister. Ein Film der sicherlich nachhaltig wirkt.

M. R.  |  Zürich  |  16. April 2017

Betroffen und beeindruckt

Ich habe der Film am 3.4. gesehen und er hat mich SEHR gut gefallen! Ich war betroffen und beeindruckt.

J.  |  Fällanden ZH  |  16. April 2017

Echtes Zeit-Dokument, das weit über die Person hinausgeht

Gestern habe ich (endlich) den Film über Klaus Rosza gesehen. Ein sehr beeindruckender Film, der mir u.a. auch mehr Seiten von Klaus Rosza – den ich, natürlich vor allem während der Zürcher Unruhen 80/81, immer wieder «im Vorübergehen» getroffen oder zumindest gesehen habe – gezeigt hat und an seinem Beispiel vertieft aufzeigt, was wir schon damals an den so genannten Zürcher Tribunalen aufzuzeigen versuchten. Also, Gratulation zu diesem Film, der ein echtes Zeit-Dokument ist, das der Person Rosza in vielen Facetten gerecht wird, aber auch weit über die Person hinausgeht.

CHR. De C.  |  Zürich  |  16. April 2017

GROSSARTIG IN JEDER BEZIEHUNG

DER FILM IST GROSSARTIG IN JEDER BEZIEHUNG, DIE GESCHICHTE, DIE AUFNAHMEN, DER ABLAUF UND NICHT ZULETZT DER AKTEUR.... GRATULIERE HERZLICH.

K. S.  |  Zürich  |  16. April 2017

Grosser Wurf gelungen

Mit «Staatenlos» ist ein grosser Wurf gelungen (auch wenn darin noch eine oder zwei kritische Stimmen Platz gehabt hätten, die Klaus nicht nur als Opfer von Polizei und Justiz sahen/sehen).
Anm. d. Autors: Ich habe mich um die Gegenstimmen bemüht und es mir 20'000 Franken kosten lassen. Soviel verlangte das Bezirksgericht Meilen von uns für den Prozess, den Alt-Stadtpräsident Josef Estermann gegen uns anstrengte und mit dem er die Filmaufnahmen mit ihm erfolgreich verbieten liess. Und nicht vergessen: Man sieht im Film die Gegenstimmen auch in den Archivaufnahmen der Stadtpolizei, die dank aufwändiger Recherchen erstmals in diesem Film überhaupt veröffentlicht werden konnten.

Irene  |  Zürich  |  15. April 2017

Nach "Staatenlos" die Emotionen und Gedanken ordnen

"Staatenlos" beeindruckt mich tief, und in diesem Zusammenhang muss ich erst noch meine Emotionen und Gedanken ordnen. Habe aktuell bloß das Gefühl, dass dieser Film "irgendwie" der Anfang einer "Veränderung" sein sollte und nicht das Ende einer Aufzeichnung "etwas unruhiger Zeiten"... Ich bin noch nicht klar genug. Bis ich etwas klarer sein kann, wünsche ich mal frohe Ostern.

Walti R.  |  12. April 2017

Schaufenster-Werbung für den wunderbaren Film!

Herzliche Gratulation zu Deinem Film! Er hat mir gut gefallen. Toll und interessant gemacht. Er zeigt einige Facetten von Klaus, welche ich nicht wusste. Wie besprochen könntest Du uns Materialien (Buch und Plakat für das Schaufenster etc.) zukommen lassen. Gerne machen wir Werbung für Dich und Deinen wunderbaren Film!

Max G.  |  St. Gallen  |  12. April 2017

Eindrücklicher Film

Eindrücklicher Film, wie durch Bild und Ton eine Biografie (was für eine Biografie mit Tiefen und Höhen) dargestellt wird in vielen Facetten, die thematisieren, das Judentum, Krieg, Vertreibung, Neubeginn im femden Land, Jugendbewegung, Polizei, Einbürgerung und …menschliche Nähe (aktuelles Weltgeschehen). Ebenso eindrücklich die Bilder der Strassenschlachten der Zürcherjugend mit der Polizei (teilweise Dokumente der Polizei!): "Pulverdampf und Chaos" in den Stassen von Zürich. Ebenso abscheulich die Prügelei der Polizei mit dem staatenlosen Klaus Rozsa, Fotograf und Aktivist.

Max G.  |  St. Gallen  |  12. April 2017

Eindrücklicher Film teilweise mit Filmdokumenten der Polizei

Eindrücklicher Film, wie durch Bild und Ton eine Biografie (was für eine Biografie mit Tiefen und Höhen) dargestellt wird in vielen Facetten, die thematisieren, das Judentum, Krieg, Vertreibung, Neubeginn im femden Land, Jugendbewegung, Polizei, Einbürgerung und ...menschliche Nähe (aktuelles Weltgeschehen). Ebenso eindrücklich die Bilder der Strassenschlachten der Zürcherjugend mit der Polizei (teilweise Dokumente der Polizei!!!): "Pulverdampf und Chaos" in den Stassen von Zürich. Ebenso abscheulich die Prügelei der Polizei mit dem staatenlosen Klaus Rozsa, Fotograf und Aktivist.

André B.  |  Zürich  |  12. April 2017

Auch mit Abstand ein gelungener Film

Wenn ich Staatenlos nun mit etwas Abstand sehe, finde ich, dass der Film sehr gelungen ist. Man merkt das nur schon an den Reaktionen des Publikums und der Presse.

M. und S.  |  Zürich  |  12. April 2017

bestechender, auch sehr sehr berührender film

ein bestechender, aber auch ein sehr sehr berührender film. wäre er nicht so ganz subjektiv, wäre er niemals so gut. wir sind froh ihn gesehen zu haben. danke.

R. G.  |  10. April 2017

Ausgezeichnet recherchiert, spannend dargestellt

Wir möchten herzlich zur wunderbaren Arbeit betreffend dem Film gratulieren! Ausgezeichnet recherchiert, spannend dargestellt …..ich bin kein Filmexperte….aber ich fand, dass es eine hervorragende Arbeit ist!!!!

J. W.  |  Zürich  |  10. April 2017

Das bisherige Leben von K. besser verstehen - eindrücklich

Gestern Abend waren A. und ich im Movie 2 und haben uns den Film von Erich Schmid angeschaut. „Staatenlos“ ist ein eindrückliches und informatives Dokument geworden. Anschliessend haben wir uns mit drei FreundInnen, einer Historikerin, einer Psychoanalytikerin und einem Arzt über den Film unterhalten. Ich denke, dass ich nun im Zusammenhang das bisherige Leben von Klaus Rozsa Einiges besser als bisher verstehen kann.

Robert G.  |  10. April 2017

Meisterwerk!

Ich war überwältigt vom Film, er ist ein Meisterwerk!

G. R.  |  10. April 2017

Zweimal angeschaut

Auch beim 2. Mal hat mich der Film sehr bewegt und hat mir gefallen.

Erich Schmid  |  9. April 2017

Michael Lang, der Ein-Sterne-General-Kritiker

Der Kritiker Michael Lang, einst vom Schweizer Fernsehen entlassen, hat „Staatenlos“ in einem Wochenblatt einen Stern gegeben mit der Begründung, der Film sei ein „Durcheinander“. Nun darf man wissen, dass Michael Lang meinem Film „Meier 19“, dem im Jahr 2001 erfolgreichsten Dokumentarfilm, ebenfalls nur einen Stern gegeben hatte. Damals hatte er mir in einem Zürcher Café gestanden, dass er den Film so schlecht bewertet habe, weil der gleiche damalige Chefredaktor des Fernsehens, der ihn entlassen hatte, als juristischer Berater in meinen Filmabspann vorkomme. Aber nach gut 15 Jahren, schon wieder nur einen Stern! - Dabei waren alle anderen Filmkritiken für "Staatenlos" so gut, dass man sich jetzt nurmehr wunderte. Aber halt! – Im Abspann figuriert wieder derselbe juristische Berater wie bei „Meier 19“... - Ist das nicht aufregend?

K. R.-K.  |  8. April 2017

Der Film regt zum Denken an

Ich bin sehr froh, das grossartige Porträt gemeinsam mit einem meiner Söhne gesehen zu haben. Während ich leider kaum politisiert worden bin, hoffe ich auf diese Generation, zu deren Vorbild Du hoffentlich werden wirst. Ich bin sicher, dass Dir diese etwas gesättigte Jugend ebenfalls am Herzen liegt. Wir haben nach der Vorführung noch lange mit R. Sch. über den Film geredet und sind vom Hundertsten ins Tausendste gekommen. Ein Kompliment, das man den wenigsten Filmen machen kann: Sie regen zum Denken an: über uns und die Gesellschaft, in der wir leben.

S. Hu.  |  Zürich  |  6. April 2017

"präzise, relevant, inspirierend und erst noch schön"

Wir sind in jeder Hinsicht begeistert vom Film - er ist präzise, interessiert, relevant, inspirierend und erst noch schön. Wir werden in alle Richtungen Empfehlungen aussprechen und hoffen, dass wir auch die Jungen animieren können, sich damit auseinander zu setzen. Wir danken sehr für diese tolle Arbeit und wünschen dem Film ein Riesenpublikum. Dir alles Gute!

G. M.  |  Zürich  |  6. April 2017

Bis heute haben wir uns nicht mehr erholt

du hast einen ganz hervorragenden film gemacht, die geschichte von klaus mit jener von den zürcher aufständen verknüpft, über antisemitismus und polizei- und justizwillkür. beklemmend. deutlich wurde mir, wie in zh jede rebellion mit knüppeln und tränengas im keim erstickt wurde, jede jugendbewegung mit gewalt zerschlagen. bis heute haben wir uns nicht mehr erholt. auch die sp hat die stadt zum luxuskonsumtempel gemacht.
die frauendemo ein hoffnungssschimmer?
mach weiter, bitte.

Chr. Ha.  |  Zürich  |  6. April 2017

Tolle Kamera, wunderbare Bilder

Der Film erzählt nicht nur eine tolle Geschichte, sondern er ist auch wunderschön. Tolle Kamera, wunderbare Bilder. Ob Rozsa neben der Briefkastenfront oder im Treppenhaus und und und… Ein ganz grosses Kompliment und ein feuriger Blumenstrauss, der auch nicht so schnell verwelken soll.

Vaid Marcel  |  Zürich  |  4. April 2017

Highlight in meiner Laufbahn!

Für mich war die Zusammenarbeit mit Euch allen an diesem tollen und notwendigen Film ein Highlight in meiner Laufbahn! - Ich wünsche Euch also morgen eine ganz tolle Premiere und toitoitoi!

B. G.  |  3. April 2017

Mutiger Mensch - wichtiger Film

So ein mutiger Mensch. So ein wichtiger Dokumentarfilm. Besonders heute, wo politische Entwicklungen wieder totalitäre Züge annehmen.

D. F.  |  3. April 2017

Sehr bewegend wegen einiger Parallelen

Heute habe ich Staatenlos im Kino gesehen, und er hat mich sehr beeindruckt. Nicht zuletzt wegen einiger Parallelen - mein Vater, ein Ungar und Überlebender der Schoa
(der 1944 mit dem Kazstner-Transport in die Schweiz gelangte) - ich selber bin hier geboren, hatte aber die ersten 20 Jahre einen Staatenlosenausweis. Mein 1. Einbürgerungsgesuch ca. 1983 wurde abgelehnt..., ...nein, ich möchte gar nicht meine Lebensgeschichte erzählen. Es war sehr bewegend, die Geschichte zu sehen und die 80er Jahre mit ihren ganzen Repressionen nochmals vorbeiziehen zu lassen.

Katharina H.-S.  |  3. April 2017

Gehört in einen Bildungsfernsehkanal von SFR

Ich war da und berührt! Der Film und sein Thema sind hochaktuell und ein Lehrstück für gelebte Demokratie und humanistische Rechtsstaatlichkeit. Er gehört ins Programm eines in der heutigen medialen Welt dringend nötigen Bildungsfernsehkanals, ...vielleicht ein neuer Leistungsauftrag für SFR?

M. B.  |  Zürich  |  3. April 2017

Ein super Film!

Ein super Film! (...) Die Zürcher Polizei war und ist einfach brutal! Danke Klaus Rozsa und dem Regisseur für die Aufklärung und für den sehr interessanten Film!

S. E.  |  Zürich  |  7. Februar 2017

Sehr beeindruckt

Der Film hat mich sehr beeindruckt. In der Allianz gegen Racial Profiling befassen wir uns ebenfalls intensiv mit Übergriffen durch die Polizei.

Roger Schawinski  |  Zürich  |  5. Februar 2017

Aufwändig gemacht, gut gemacht

Es hat Elemente im Film, wo ich sagen musste: Au was! - Das habe ich gar nicht mehr gewusst. Dabei bin ich ganz nah dran gewesen. Damals beim Radio 24 waren wir direkt an der Limmat, vis à vis vom AJZ. Man hat über alles berichtet. Ich bin auch im Tränengas gestanden und habe live berichtet vom Bellevue... Aber ich habe völlig vergessen, dass sich genau dort am Bellevue eine junge Frau selber verbrannt hatte. Das war ein Schock damals in Zürich – man hat... vieles... irgendwie nicht mehr präsent... – Der Film ist aufwändig gemacht und auch gut gemacht.
(In der Sendung Doppelpunkt von Radio 1, Gespräch mit Klaus Rózsa - sh. a. Menue Pressestimmen)

S. Sch.  |  Zürich  |  31. Januar 2017

...fährt ein

Dein Film, Erich, fährt richtig ein.

B. K.  |  Zürich  |  30. Januar 2017

Applaus unterbrochen

Grüsse an den Filmkünstler Erich. Ein so langer Applaus wie in
Solothurn, er musste von der Moderatorin unterbrochen werden, habe
ich im Kino noch nie erlebt.

St. G.  |  25. Januar 2017

Schön und wichtig!

Ein schöner und wichtiger Film, hat mir gut gefallen!

E. L.  |  Solothurn/R.  |  23. Januar 2017

Unglaublich, deine Recherchen

Ich selber habe den Film mit S. im Rahmen der Akademie gesehen und finde Deinen Film sehr gelungen und politisch wichtig. Es ist beinahe unglaublich, was Du mit Deinen Recherchen immer ans Tageslicht bringst.

H. & Ch. K.  |  Cannes FR  |  3. Dezember 2016

Formidable

Nous voulions lui dire que le film était formidable.
Quel talent!

M. B.  |  Baden/Zürich  |  7. November 2016

Ans Koch-Areal erinnert

Ich hab mir gestern deinen Film Staatenlos angeschaut, und er hat mir sehr gefallen. Es sind beeindruckende dokumentarische Aufzeichnungen, die verknüpft mit den aktuellen Kommentaren von Zeitzeugen sehr gut funktionieren. Klaus Rosza ist präsent, dominiert aber nicht alles. Da ich selbst die 80er-Jahre in Zürich nicht erlebt habe, gabs für mich einige schockierende Momente (gerade bezüglich Polizeieinsätze), gleichzeitig hat mich die damalige Argumentation sehr an die heutige im Zusammenhang mit dem Koch-Areal erinnert. Kurz und gut: Gratuliere zum gelungenen Werk!

A. D.  |  Mougins FR  |  4. November 2016

Touchant et engagé

C'est un très touchant et engagé hommage et ce film devrait - normalement - soulever des enthousiasmes dans la population suisse mais aussi hongroise. Les mots de Mme Schoch sont le reflet de ce que l'on a souvent entendu, plus tard, sur le comportement de la Suisse pendant la 2ème guerre. Impressionnant ce que ce film doit remuer dans les souvenirs de beaucoup. J'ignorais aussi tout de Carl Lutz.
Le film, en fait, nous ouvre une fenêtre sur ce pays que l'on dit propre et respectueux d'autrui, au contraire de l'image du maire de Zürich qui refuse de donner la nationalité suisse à ce photographe qui est allé jusqu'au bout de ses convictions, écrasé par cette police suisse incroyablement violente face à un Juif, à un "contestataire", à un photographe de presse qui dénonce par ses clichés la violence de ce pays.

P. Th.  |  Kt. Bern  |  18. Oktober 2016

Wegnahrung auf meinem Weg

Soeben bin ich auf Ihren neusten Film über Klaus Rosza gestossen. Dabei ist mir schlagartig bewusst geworden, wie sehr die von Ihnen dem Vergessen entrissenen und spannend aufgearbeiteten Biografien von eigenständigen und widerständigen Menschen mir immer Wegnahrung waren in meiner eigenen Biografie, wie sehr sie mich geprägt haben, wie sie mich über die letzten 30 Jahre immer wieder, sporadisch und kontinuierlich, aber auch mal heftig wie ein Donnerschlag, begleitet haben. Surava, der Spanienkämpfer, Meier 19, die Tamilendebatte wegen angeblicher Erpressung... – Ich habe 4 Jahre in Spanien gelebt (...) immer noch der gleiche faschistische Amalgam aus Kirche, Militär, Polizei, Politik und dem grossen Geld von Casiques und verfilzten Unternehmern... Leider konnte ich den Film nicht sehen. Ich werde das später noch nachholen. Klaus Rosza war mir in vielerlei Hinsicht nah. Ich freue mich auf das Denkmal, das Sie ihm gesetzt haben, es wird mir wieder Nahrung geben auf meinem Weg, und inzwischen ebenfalls auf dem meiner Kinder, für die Bildung wirklich Aneignung der eigenen Geschichte ist. (gekürzt von E.S.)

W. M.  |  zürich  |  4. Oktober 2016

Wichtiges Zeitdokument

Der Film ist ein wichtiges Zeitdokument. Die zahlreichen Verletzungen des Rechtsstaates durch die Polizei wurden durch die Judikative gedeckt. (...) Den Kampf um ein alternatives Kulturzentrum wie das Kanzlei verstehe ich besser als denjenigen für ein autonomes Jugendzentrum. Der Einsatz von agents provocateurs und die massive Einschüchterung von Miklos ist dagegen eines Rechtsstaats unwürdig. In diesem Sinne auch ein Film zur Vergangenheitsbewältigung und die Aufforderung an die zuständigen Stellen, es in Zukunft besser zu machen.

A. Z.  |  Zürich  |  4. Oktober 2016

Super Film

...war ein super Film und stimmte nachdenklich - Danke.

B. G.  |  Zürich  |  4. Oktober 2016

Extrem stark

Es ist schwierig zu sprechen über den Film - weil Eindruck extrem stark... Schon vor zwei Wochen habe ich Tickets gekauft - zum Glück!

J. F.  |  Solothurn  |  4. Oktober 2016

...der mir noch lange zu denken geben wird

Die "weite" Reise hat sich auf alle Fälle gelohnt..., der Film ist absolut sehenswert - gut komponiert, reich an berührenden Geschichten, eindrücklichen Bildern. Es ist ein Film, der mir noch lange zu denken geben wird. Ein grosses Kompliment an Erich Schmid!

A. W.  |  4. Oktober 2016

Voll von Hoffnung und Idealismus

Wunderbar! Es ist wirklich ein ausgezeichneter Dokumentarfilm. Alles hat mir so gut gefallen: die Flut von Infos, der Rhythmus, die Musik; habe so oft weinen müssen, auch vor Freude, als ich die tausenden Jungen voll von Hoffnung und Idealismus sah. Wo ist diese Energie heute?

A. M.  |  Zürich  |  4. Oktober 2016

Etliche Gefühle wieder hochgekocht - brillanter Film

Lieber Miklos Klaus Rozsa, gestern habe ich mir zusammen mit meiner Tochter (23) deinen Film angeschaut. Wir waren beide tief beeindruckt, ich, weil das meine Jugend war, weil ich viele Gesichter wiedererkannt, etliche Gefühle wieder hochgekocht sind, erschüttert darüber, was damals abgegangen ist - und immer noch abgeht. Meine Tochter, weil sie meine Erzählungen von früher nun mit eigenen Augen sehen konnte. Tief beeindruckt waren wir beide auch über dein immenses Engagement, früher wie heute. Was für ein cooler Typ, dieser Klaus, sagte meine Tochter. Und das finde ich auch. Und was für ein brillanter Film. Danke!

S. G.  |  Zürich  |  4. Oktober 2016

Dramatische Familiengeschichte

Der Film hat mich sehr berührt, denke noch immer dran. Es beschäftigt mich auch, dass ich absolut nichts von der dramatischen Familiengeschichte wusste und frage mich, warum das so ist.

Y. R.  |  Zürich  |  3. Oktober 2016

Weg ins Kino und zum Publikum

Schön war der Abend mit der Staatenlos-Premiere! Ich hoffe, der Film macht seinen Weg ins Kino und zum Publikum.

R. S.  |  Zürich  |  2. Oktober 2016

Musste sofort flüchten um allein zu sein

Ich habe den Film am letzten Sonntag gesehen. Hat mich sehr berührt, musste sofort flüchten um allein zu sein. Nun hoffe ich sehr, dass diese Doku bald in Kinos und dann im Fernsehen gezeigt wird.

E. B.  |  Zürich  |  2. Oktober 2016

...den Film nochmals sehen

Es erging mir genauso, ich musste allein sein. Ich muss den Film unbedingt nochmals sehen, im Februar...

E. J. F.  |  Zürich  |  2. Oktober 2016

Erschüttert

Der Film hat mich beeindruckt und manchmal auch erschüttert...

G. G.  |  Chiesgruebe  |  1. Oktober 2016

Tolle Portion Zürcher Geschichte

Ungeheuerliche Begebenheiten aus Zürich, die das Vertrauen in den Staat erschüttern. Auch wenn Klaus nicht das Unschuldslamm sein mag, als das ihn der Film zeigt, das Bildmaterial spricht für sich. Ausserdem eine tolle Portion Zürcher Geschichte.

St. H.  |  Dielsdorf  |  28. September 2016

Eindringlich

Gratulation: Das ist ein eindringliches und eindrückliches Werk.

A. R.  |  Zürich  |  28. September 2016

Aus einem Guss

Es ist ein makelloser Film geworden, aus einem Guss. Und da er sozusagen ein exemplarisches Schicksal dieser Zeit erzählt, wird er bestimmt seinen Weg machen, und das nicht einzig in der Schweiz.

R. R.  |  Küsnacht ZH  |  27. September 2016

Zutiefst beeindruckt

Der am Sonntag am ZFF uraufgeführte Film von Erich Schmid über den in Zürich aufgewachsenen jüdischen Fotografen Klaus Rosza hat mich zutiefst beeindruckt. Wer immer Zeit hat, sollte das Viewing dieses Films nicht verpassen.

C. Ch. W.  |  27. September 2016

"Unglaublich" - ein auszeichnungswürdiger Film

Gestern hatte dieser auszeichnungswürdige Film am Zürcher Filmfestival Première. Mir fehlen immer noch die Worte dazu. Es ist ein Portrait des Fotografen Miklós Klaus Rózsa auf dem Hintergrund des Holocaust, Flucht und Emigration, Heimatlos-und Elternlosigkeit. Keine Geborgenheit, Schutzlosigkeit und dem ohnmächtigen Ausgeliefertsein einer Obrigkeit,welche keine Entschuldigung kennt, weil sie die Gesetze der Gerechtigkeit verdrehen oder schlicht ignorieren kann. Es zeigt unentwegte Polizeigewalt gegen einen Kämpfer für Freiheit und Gerechtigkeit. Wir haben immer noch nichts dazugelernt. Wir nennen es "Unglaublich".

Peter Sch.  |  Zürich  |  26. September 2016

Beeindruckendes Meisterwerk

Lieber Erich,
nochmals Kompliment zu Deinem Meisterwerk. Es ist wirklich ein
beeindruckender Film.

I. F.  |  Zürich  |  26. September 2016

Ein Film der unter die Haut geht!

Für alle die politisch aktiv und engagiert waren, es noch sind oder werden, die die politischen Ereignisse in Zürich 1968 oder 1980 an vorderster Front mitbekommen haben - oder auch nicht, alle die den offenen Fremdenhass und Ausgrenzung erlebt haben, ist dieser eindrückliche Film über Klaus, seine Familiengeschichte und sein Kampf gegen Gewalt und Beamtenwillkür, ein absolutes MUSS.
Ein Plädoyer gegen die Gleichgültigkeit, die Bequemlichkeit, das Wegschauen und das Vergessen, und eine Würdigung eines mutigen Mannes, dessen Geschichte weit zurück nach Ungarn im zweiten Weltkrieg reicht. Mit diesem Dokumentarfilm hat Erich Schmid einmal mehr bewiesen, dass er zur Liga der grossen Dokumentarfilmer gehört.

M. Lustig  |  26. September 2016

Ein Muss

Berührender, aufwühlender, fantastisch erzählter Film über einen einzigartigen Menschen - ein Muss für alle Zürcher, Film- und Geschichtsinteressierte und Freidenker (und solche, die es werden wollen) - bin unendlich stolz und dankbar, gestern Abend dabei gewesen zu sein!

R. D.  |  Zürich  |  25. September 2016

Dein bester Film

Bin gleich nach der Vorführung gegangen, ich wollte keine Debatte hören, da ich emotional ziemlich bewegt war. Es ist jetzt alles ziemlich sonnenklar und jeweils sofort verständlich, montagemässig gesagt. Einzig versteht man zu wenig, warum der Vater von Klaus nicht an die Beerdigung seines Vaters gehen durfte. Und dann, dass man gegen Ende plötzlich beiläufig erfährt, dass Klaus jetzt doch offenbar eingebürgert wurde. Der Schluss ist sehr gut, mit diesen Schriften. Das bringt Emotion. Der ganze Ausbau des Kanzleihauses ist ebenfalls sehr gut und wichtig für den Film. Auch weil man dort etwas von der Polizei wegkommt. Die Musik ist sehr gut. Ausser ganz am Anfang, wo ich sie etwas zu bombastisch fand. Der Kommentar ist gut und sehr gut gelesen.
Die Lichtbestimmung ist sehr gut. Die Bilder wirken plastisch schön, plus natürlich auf der grossen Leinwand, die dem Film eine ganz neue Dimension gibt. Die Informationen in den Schlusstiteln über Stadträte und Stadtpräsident sind sehr gut. Genau das richtige. Es hat viele starke Bilder im Film von Ueli Nüesch. Und Klaus macht wirklich immer wieder “eine gute Figur”, in jeder Beziehung. Er wirkt immer sehr selbstverständlich und generell sympathisch. Auch seine Schwester ist eine sehr berührende und eindrückliche Frau. Sehr gut platziert einige Fotos von der Mutter. D.h. Die Struktur des Filmes geht auf. Einzig die Geschichte mit dieser Rebellion im Erziehungsheim kommt mir etwas zu unvermittelt. Es ist ein grosser “Rehabilitationsfilm” und eine wesentliche “Aufwärmung” der historischen Ereignisse in der Stadt Zürich der letzten fünfzig Jahre. Ich denke, dass die Kritiken gut sein werden. Der Film hat es verdient. Er wird vermutlich als einer der letzten “grossen politischen Filme” in die Geschichte des Schweizerfilm eingehen. Also, bravo, mon cher. Meiner Meinung nach Dein bester Film.
Amitiés, R.


© 2009-2017  www.erichschmid.ch  | Impressum | zurück | zum Seitenanfang | Drucken | ADMIN (intern)