He called himself Surava

(Er nannte sich Surava)

Press Review


>Press Review of the 1998 Swiss Films World War II Tour and other screenings in US/Canada (PDF)

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Swiss Press Review

"Wer sich für die verfolgten Juden gegen den Faschismus wehrte, lief Gefahr, selber verfolgt zu werden. Nicht nur in Deutsch- land - auch bei uns. Das zeigt der Film 'Surava"'.
(Schweizer Fernsehen DRS/TSI/TSR)

"Peter Surava besucht in Erich Schmids Enthüllungskrimi die Orte seiner Vergangenheit. Was Schmid am Beispiel Suravas zutage fördert, ist skandalös: einen sogenannten Rechtsstaat, der durch die Hintertüre Druck ausübte, der still und heimlich zensurierte und auf diese Weise manipulierte. Nach Schmids Film wird man das Wort Neutralität endgültig nicht mehr neutral in den Mund nehmen können".
(Tages-Anzeiger)

"Peter Surava, eine Schweizer Affäre Dreyfus - nur wurde Surava nie rehabilitiert. Erich Schmid hat diesem Mann, der mutig war in einer Zeit, wo es wirklich Mut brauchte, um mutig zu sein, ein Denkmal gesetzt. Zur Aufführung kommt Bundesrätin Ruth Dreifuss um Peter Surava die Hand zu schütteln".
(Die Weltwoche)

"Schmid hat etwas gegen das Vergessen. Er drehte einen Film, kam damit nach Solothurn, führte ihn auf und verblüffte einen vollbesetzten Saal".
(Basler Zeitung)

"Der Film verliert sich nicht in formalen Spielereien. Erich Schmid will damit erreichen, dass im öffentlichen Bewusstsein der Schweiz der Name und das Schicksal Suravas endlich ihren Platz erhalten" (Bündner Zeitung)
"Bundesrätin Ruth Dreifuss besuchte den Dokumentarfilm 'Surava', der die Zensurpolitik des Bundesrates während des Zweiten Weltkriegs massiv kritisiert".
(Die Ostschweiz)

"Die Geschichte Suravas widerspiegelt auf unglaubliche Art und Weise ein immer noch verdrängtes Kapitel Schweizer Geschichte".
(Luzerner Neuste Nachrichten)

"Schmids filmische Biographie jagt einem kalte Schauer den Rücken hinunter".
(Berner Zeitung)

"Im Anschluss an den Empfang besuchte die Bundesrätin die Vorstellung des Films 'Surava', der den Fall des 82jährigen Journalisten Peter Hirsch aufrollt. Hirsch, der sich Surava nannte, prangerte im Zweiten Weltkrieg als Chefredaktor der Zeitung "Die Nation" die Nazi-Greuel an. Seine Artikel wurden immer wieder zensuriert und er selber schliesslich vom Bundesrat unter intriganten Vorwänden ins Gefängnis gesteckt. Bundesrätin Dreifuss freute sich in Anwesenheit von Surava über dessen 'verdiente Rehabilitation', wie sie sagte".
(Bieler Tagblatt)

"Der Filmemacher und Surava/Peter Hirsch rollen ein packendes und erschütterndes Stück Schweizer Zeitungsgeschichte auf, und das heisst, ein Stück politischer Geschichte, deren Kenntnis wichtig ist für das Heute".
(Solothurner Zeitung)

"Beeindruckend Erich Schmids Rekonstruktion der Verfemung und politischen wie sozialen Tilgung jenes Mannes, der während des Krieges die einzige wirklich kritische Zeitung der Schweiz produzierte, Peter Surava, den damaligen Chefredaktor der "Nation".
(Basellandschaftliche Zeitung)

"Moments intenses avec 'Surava', et un rendez-vous très fort avec l'histoire de la Deuxième Guerre mondiale.
(L'Impartial)

"Casi come questo che si può misurare l'importanza dell'esistenza di una cinematografia nazionale".
(Corriere del Ticino)

"Ein Schicksal, festgehalten durch das Medium Film, sorgt für Hühnerhaut im Kino".
(Radio DRS 2)

(Auswahl von Pressestimmen nach der Uraufführung an den Solothurner Filmtagen, im Januar 1995)


Faksimile Brief Cotti

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